Z62 Hochenrain -
scheu 1467 und 1671 florirte.Wißgrill, IV. S. 344.
Hochenrain von und zu.Der' Oberflwachtmcister Wilhelmvon u. zu H. auf Neubaugreiz,wurde im Jahre 1776 Freiherr,v. M. E., S. 66.
Hocheuwaug. Diese hat-ten ein gleichnamiges Schloß inSteyermark, und sollen unter d.Marggrafen von Steyer' dasSchcnkcnamt begleitet haben. Siekommen zwischen 1171 u. 1336vor. Schmutz, II. S. 79.
Hocheurvart. Besaßen dieerrschaft Lemberg, u. mehrereüter. Der letzte seines StammesErasmus, starb im Jahre 1617.Das Wappen erbten die Purg-stalle. Schmutz, II. S. 79.
Locher von Hohengran.Eine ehemalige adliche und frei-herrliche Familie in Oestreich,welche mit den Hoch in Böh-men nicht zu verwechseln sind.Der Name ihres Stammvaters, d.Ogger hieß, wurde durch seineVerdienste als kaiserlicher Minisster vom Kaiser Leopold in denAdel-, und nachher in den Frei-herrenstand erhoben, erhielt auchim Jahre 1681 das Jndigcnatin Ungarn. Gauhe, Anh. S.1662 — 64.
-Hocherbach. Ein altes adl.,nachher sreiherrl. Geschlecht, dasnut dem K. Trajan mit nachRom gekommen, und dann imH. Jülich ansessig geworden ist.Sein Wappen ist mit d. Hey-dischcn zu Ncchrersheim ganz ei-nerlei. V. Krvhne, I!. S. 120.u. f. Robens, I. S. 363—66.
Hochhaus, Vorig von.In den kaiserlichen Erblanden
- Hochstetter.
seßhaft. B. von Hohcncck, vonOberöstreich, II. Th. S. 762.862. Gauhe, II. S. 430.
Hochkirchen. Dieses rhein-landische Geschlecht ist mit denöstreichischen gräflichen dies. Na-mens nicht zu verwechseln. Gau-he, II. S. 430. Robens, I. S.163 — 66.
-Hochreut. Der Bürgermei-ster zu St. Gallen, ChristophHochreuter, wurde den 11. Aug.im Jahre 1729 unter dem Na-men von Hochreut geadelt.
-Hochstede de -Hochstadt,-Hochestacdt. Dies ist eine v.den wenigen adlichcn Familien,die dem Grafenstand entsagten,und sich blos von schrieben. DieHochstede thaten dieses im 13.Jahrhundert, nachdem sie seitdem 10ten Jahrhundert, u. na-mentlich von 920 an die gräs-liche Würde bis 1261 beibehiel-ten. Im Jahre 1669 wurde 3.Brüdern der Freiherrenstand v.K. bestätiget, und im I. 1699wurden sie wieder in den Gra-fenst. erhoben. Bucelini, 8tom-rnat. U. III. Gauhe, I. S. 646.Robens, I. S. 129 —137.
-Hochstettcu. Ein nicder-rheinländisches Geschlecht. VonHattstein, II. Th. S. 66. desSupplcm. Siebmacher, II. Th.S. 114. N. 2. Von Meding,III. N. 339.
-Hochstetter. 1) Ein i. 16.Jahrhundert erloschenes östreich.Geschl. Wißgrill, IV. S. 346 —348. — 2) Der würtenbcr-gische Kirchenraths-Director Ch.Albr. Carl, erhielt vom K. Jo-seph II. am Stcn Juni im Jahr