V o r b e r i ch t. xix
Noten z u ni V v r b e r i ch t.
1) Warum manches nicht darüber, stehen die Ursachen in diesem Bor-bcrichte S. XVll. u. s.
2) Davon die letztere schon in der Mitte abgebrochen wurde, und imerster» doch starke Unförmlichkeite» vorkommen, indem manche Artikel we-nige Zeilen, andere mehrere Seiten, ja ganze Bogen einnehmen, z. B. d. Geschl.der v. Schön berg, das etliche 30 gespaltene enggedr. Seiten erhalten hat.
3) Ich meine die 11 erster», im löten St. des Allgem. A»j. d. D.vom Jahre 181L. ISO. von mir genannte Mannscripte.
4) Welche jedoch nm deshalb sparsam ausgefallen ist, weil diesesAdelslexikon möglichst kurz und wohlfeil werden sollte, und weil bei vie-len Geschlechtern und deren Branche» es oft zweifelhaft ist, welchen dieim Siebmacherischen und in den Tyroffischen Wappenwerken vorkommen-de Wappen gehörig, auch, und hauptsächlich, weil in kurzem ein eigenesRepertvrium über die in den genannten, und einer nächstens erscheinendenlithographische» Wappen-Sammlung vorkommenden Wappen wahrschein-lich noch mit denjenigen Wappen in Steindruck abgedruckt, welche in je-nen Werken nicht, oder nicht richtig gestochen bärgest, sind, diesem Adets-lexikon nachfolgen wird.
5) In der Norede zu seiner 1729. 8. erschienenen Ilillliotlieaa goneal.
6) Z. B. von Airton Bnlläus, I J.'Moscr, I. Ch. W. Steck,und G. F. Müller in der Schrift: Art uud Weis«, wie im t. Reicheneue Fürsten, Grafen, Freiherren und Edelleute gemacht werden ?c. Wol-fenbültel, 17S7.
7) Die vor Kurzem im A. A. d. D. wegen der beide» letzten gethaneNachfragen werden vielleicht in diesen Blättern noch beantwortet werden,
8) Wie es in der beim lTresenreuter in Solect. odserv. jnr. xorm. S )l-loZe 72 — 76., jedoch sine clio et eoosule abgedruckte» Urkunde heißt.
S) Metsch manns ürkurt. lit. i. Samml. 1ZS.
10) In Oper. miseellan, Veuet. 1769.
11) In Lotzens staatswissenschaftlich. und jur. Nachricht. 1800.«o. 70. SA —4ZS. in welchen ich 26 verschiedene Häuser angegeben, die,oder deren Erstgeborne meistens das Recht zu adeln, mit der Comitiv er-hielten, u. denen noch beizufügen sind, die jetzt theils furstl., theils gräfl. undfreiherrl. Häuser Dictrichstein, Egenberg, Esterhazi, Fürstcn-berg, Muggenfeld, Portia, Schön berg, Sturgk und Zeil.
IS) In Hübners und Tittmanns Biblioth. kleiner jur. Schriften,III. B. l. Heft, 105. und f.
15) In Ersch und Grubers Encyclopädie 14 oder ISten lTH.
14) Als v. Eyben, v. Cocceji, Troppaneger und Behmer,letzterer in lWv. j»r. oontrov. U. II. OK». 76.
13) I. H. Gundlings Obs, vom Stiftsadel; in du»cll !ng!anis XI.Jh. 1 — 45. I. <4. Oramer, cle jurilms et praerogativis »ob !I !taiis avitae«tus. piokatione. D. I. sein zweiter ist noch erfolgt, lch -5. 173S. gr. 4.I. M. Seiferts Versuch einer Geschichte des t. Adels in den hohenErz- und Domcapitelnic. Frankfurt, 17S0. 3.
16) I. I'h. ll'reibori Ö!ss. dlobiles liovi injuste clenpectul Iiabiti len.170Z. Dav. G. Strübe», vom Ursprung und Vorrechte des alten nie-dern t. Adels, in den Nebenstunden. III. Th. 174S. «a. 21.
17) I. G. EstorS Beweis des großen Unterschieds zwischen d. hohenund niedern Reichs - auch landsässigen Adel, ingleichen den wahren Reichs-grasen uud alten Neichöhcrren ec. Mark, 17SI. 4. und in dessen 0p»5o.j"i, ,»,l>l. Z0S. u. ff. I. Ch. E. Springer, Gränzen des hohen u. nie-dern Adels. Erf. 1774. 4. I. St, Pütter, über d. Unterschied d. Stände,besonders des hohen und niedern Adels. Göttingen, 1793.3. Chr. 1',
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