ZZ2 Hclenstain -
690 — 600. I. H. von Falken-sirin, thüring. Chronik, Ili B.
II. Tb. S. 947. Salvcrs Pro-ben, S. 219. 221. 224.
Hclenstaiil. Bon dies. Ge-schlechte ist auch mir weiter nichtsbekannt, als was i. M. v. Bap-penhcim ll?,'. cle orig. at kam.cloniin. lla Calalin. Cazi. 81. U.82. vorkommt. Bon Mcding,
III. N. 318.
Helfcnberg, Helffenbcrg.
Ein stcyermarkisches und hessisch.Geschlecht, das in Steycrmarkdie gleichnamige Herrschaft besaß.Sicbmachcr, II>. Th. S. 79.N. I. Von Meding, III. N.321. Schmutz, II. S. 47.
Hclfcnstein. 1) Die rhcin-landischc adliche Familie, welchedas Erbmarschallamt im ErzstifteTrier besaß, und vom 10ten biszum 17ten Jahrhundert bekanntist. Humbracht, Tab. 2Z6. Gau-he, I. S. 616. Salver, S. 689.Siebm., I. Th. S. 124. N. 11.Von Hattstcin, I. Th. S. 296.Bon Meding, III. N. 320. —2) Die grast. Familie in Schwa-ben, deren Stammsitz dies. Na-mens bei Ulm in Ruinen liegt,und die sich auch Grafen vonder Vils, weil der Vilsstrom inihrer Grafsch entspringt, schrieb. Ei-nige wollen deren Abkunft vonden Grafen von Dellingcn her-leiten. Lucä, Grafensaal S. 994— 1002. Jmhof, blot. ?rc>oeo.Iirm. Siebmachcr, I. Th. S.16. N. 2. IN. S. 11. N. 8.V. Th. S. 24. N.7. Hübner, II.Th. Tab. 490—92. Gauhe.I. S.616. V. Meding, III. N. 319.Hartmannische Samml.
^ Hellbüch.
Hclffcv von Hclffcntrcu.
Der Arzt und Nathsverwandtezu Pilsen, Peter Paul H., wur-de mit jenem Beinamen nobili-tirt. v. M. E., S. 315.
Helffrcich. Georg H., einOcstrcichcr, ward 1669 vom K.Maxim. II. geadelt, sein SohnMelchior war in Licflaud anscs-sig. Hupcls Mater., 1788. S.436. 1789. S. 143.
Hell v. Hcldenrvcrth. DerPrager Bürger, Johann GeorgH., wurde im Jahre 1783 mitEdler von H. nobilitirt. v. M.E., S. 316.
-Hell v. Hellonbruini. DerLandgcrichtsschrcibcr zu Jmbst i.Tyrol, Peter H., wurde im I.1733. mit dem Beinamen v. H.nobilitirt. v. M. E. , S. 316.
Hell v. Hellcnfeld. Ben-jamin H., wurde den 17. Jan.1660 nobilitirt.
Hellbach. Eine ursprünglichschwabische Familie, die sich inalten Urkunden zuweilen auchHelbach, Hclbeck, Halbach undHolbach geschrieben, und die we-gen ihrer Tapferkeit vom KaiserLothar II. im 12tcn Jahrhundertzum Adel geschlagen wurde, inder 2tcn Halste des 16. Jahr-hunderts aber des Adels sich ent-äußerte, ohne jedoch ihr adlichcsWappen aufzugeben, und ohneein kleines Lehngut, das ihr z.Burglehn früher von den Gra-fen von Mühlberg, deren Burg-männer sie auf ihrer zwischenArnstadt und Gotha gelegenenBurg Mühlberg waren, verlierhcn gewesen, und vom jetzigenLchnhcrrn noch verliehen wird,von der Familie abkommen zu