Güntersberg
166 — 67. König, II. Th. S.427 — 48. D. Andr. MüllersVerzeichniß des alten Geschlechtsderer v. Günterode, in d. Samml.zur sachsischen Geschichte. I. Th.S. 327. und in Kreysigs Bei-trägen. IV. Th. S. 41—56.,mit einer Geschlechtstafel. M. s.a. Kreysigs VI. Th. S. 273. u.folg. Humbracht, Tab. 292. u.93., hat dasselbe Wappen, nurdaß der Vogel und Stern sichzur Rechten wendet. Biedermann,R. und W. I. Verz. SeyfertsGenealogie adlicher Eltern undKinder. Wolfs eichsfeldische Ur-kunden , S. 13. Neues genea-logisches Handbuch, 1777. S.226. und 1773. S. 99—101.Sinap, I. S. 422. Siebmacher,I. Th. S. 168. N. 7. S. 129.N. 6. S. 211. N. 14. Dä-nisches Wappenbuch. Gauhe, I.S. 649 — 61. V. Mcding, II.N. 312. und 313. HartmannsSamml.
Güntersberg, Günthers-berg, Gunterberg, Gün-tersperg. Eins der ältesten pom-merischen Geschlechter, das sichauch in Liefland und Schwedenausgebreitet hat. Micräl, VI.B. und csi. ?r. in Innere IVlat-tbiae <Ie ö. 1667. mvrtni. Gau-he, I. S. 661. Dithmar, S.42. und 61. Siebmacher, III.S. 167. N. 2. Köhne, a. gen.N. Brüggeinann, Beschreibungdes H. Pommern, I. Th. 2tesHauptst. 8uea Uilee.'!. kvl. 23.
Günther. 1) Friedrich Casp.G., churpfälzischer Geheimcrrathund Kreisges. zu Frankfurt, er-hielt am 13tcn April im Jahre1779 vom Eh. von Baicrn ein
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Adelsdiplom. R. von Lang, S-362. — 2) Der schlcsisch. Gün-ther Wappen kommt vor u. istbeschrieben, in Siebmachcr, III.S. 93. Sinap, II. S. 66b. —3) Der Meißnischen, im Sieb-machcr, III. S. 138. Sinap,a. a. O. — 4) Der würtem-bergische Negicrungsrath Lam-prccht Johann G., wurde im I.1731 böhmischer Ritter, v. M.E., S. 143.
Günther auf Defcrsdorf.Der GroShändler und defcrsdor-ser Gutsbesitzer H. P. W. Gün-ther, erhielt vom König v. Bai-ern am 29sten September i. I.
1818 das Freiherren - Diplom.5t. von Lang, Suppl. z. A. d.K. B., S. 46.
Günther von Sterneck.Johann Caspar G., ein Steyer-märker, wurde im Jahre 1701d. 14. Januar geadelt. Schmutz,I. S. 640.
Günther v. Gyberg. Ausder Grafschaft Mark, als Frei-herren den Isten Mai im Jahre
1819 im K. Baiern immatricu-lirt. 5t. v. Lang, a. a. N., S.46. u. f.
Günthersleben, (Gunde-richsleiben). Eine auSgcstor-bene thüringische Familie, derenStammsitz 1. u. eine halbe Stundevon Gvtha gelegen ist. Brück-ner, I. Th. 2. St. S. 133. 136.V. St. S. 11. u. III. Th. 4.St. S. 44.
Güss v. Güssenberg. Ei-ne sreiherrl. Familie in Schwa-ben. Bucclin, Stemmat. gor-man. ?. II. p>. 106. Wn!5g.I^a?iiiis migration. (lent.
InI. 66. Gauhe, II. S. 384.