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1 (1825) A - K
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476
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476 Güglleithner -

Gügllcithuer, L5dl. vonHttcustein. Der wiener Groß-händler Franz Adam G., wurdeim Jahre 1793 in den Rittcr-stand mit odigem Zusätze erho-ben. von M. O., S. 116.

Güblcii, Ghüle, GhruIcu, Gukleu, Güle, Gulc».Ein meklcnburgischcs Geschlecht,das um die Mitte des 18. Jahr-hunderts ausgestorben ist. BonMeding, II. N. 311. Grund-mann. Beehr, cko vob. IVIebloub.S. 1615.

Güldenstoiit, Huegetauvon. Dänische Grafen, die sichals Hugenotten von Lion nachDänemark und Tcutschland, ins-besondere in das Herzogth. Hol-stein wendeten, und sich da an-kauften. Gauhe, Anh. S. 162629.

Gülich von L-ilienburg.Ein niederöstreichischcr Landsch.SyndicuS Namens Ludwig G.,wurde im Jahre 1706 vom K.Joseph I. mit dem Beiwort vonL. in den Nitterst. erhoben, starbaber bald nach der Jntroduction.Wißgrill, III. S. 449. u. folg.v. M. O., S. 116.

Güllcr. Carl Joseph Edlerv. G., wurde im I. 1727 Frei-herr.

Gültenburg, auch Gubtenburg. Ludwig von G. er-heirathete mit der Tochter desletzt. Herrn v. Crain oder Krain,in dem Anfange des 12. Jahr-hunderts die Crainburg, dessenUr-Ur-Enkel, besonders Sieg-mund Otto unter die damaligenRaubritter gehörten, deren Be-sten Rudolph von Habsburg zwi-schen 1291 und 1294 zerstörte,

Günterode.

und den v. G. so vertrieb, daßer sich nie wieder hören und se-hen ließ, bala der Kraincnburgin des Gr. v. Bcust Beitr. zursächsisch. Geschichte. 1. St. S.70 8(1.

Gültliugeu. Eins der älte-sten schwäb. Geschlechter. Span-genbergs Adelssp. II. Th. Bu-celini, 8t«in>nal. III. Th. S.267. Bürgermeister, v. schwä-bischen R. Adel. Gauhe, I. S.549.

Güudter voii Sternegg.

1) Die Gebrüder Leopold Jvh.und Joseph G., wurden im I.1789 in den Freiherrenstand er-hoben. von M. O., S. 54.

2) Johann Caspar G. von St.Hofapothckcr in Wien, wurdeim Jahre 1701 in den Rittcr-stand versetzt.

Güustc. Eine hessische wahr-scheinlich erloschene Familie. Sieb-macher, l. S. 136. N. 13.

Güuterodo, Güilderode,(Güntherod). Es theilt sichdieses ursprünglich meißn. Ge-schlecht, in die meißnische, rhein-ländische und franksurtische Linie,welche beide letzten« von erstererabstammen. Alle 3. haben ein»ge Verschiedenheiten in ihren Wap-pen. Zu Anfang des 17. Jahr-hunderts wurde ein Zweig vomK. Rudolph II. in den Freiher-renstand erhoben. Sie waren i.die adliche Gancrbschaft Altlim-purg aufgenommen, und habenBesitzungen in der Wcttcrau, imDarmstädtischcn, Saarbrückischenu. Thüringischen. Weidlichs zu-verlässige Nachrichten von jetzl-leb. Rechtsgel. IV. Th. S. 124.u. ff. Seiferts Genealogie, S.