432 Glauburg
— Gleichen.
— 39. Siebmachcr, I. Th. S.67. N. 1. und 2. Gauhe, I.S. 603. V. Meding, I. N.273. II. S. 726. III. 'S. 827.
Glauburg. Begaben sich v.ihrem in der Wetterau gelegenenStammschlvße dieses Namens nachFrankfurt am Main. Neues gen.Handbuch, 1777. S. 220. und1778. S. 279. u. f. Nachtr.,I. Th. S. 93. Nachtr., II. Th.S. 9.
Glaunach zum Katzcnstcin.Jvhann Ulrich G., wurde imJahre 1708 mit dem Beisatz z.K. nobilitirt. von M. E., S.298.
Gleden, Glocdcn. Ein lü-ncburgischer und markisch. Adel,dessen Wappen blos beschreibt,v. Meding, III. N. 263. ^ Bütt-ners Stammregister der lünebur-gischcn Patrizier. GrundmannsVers, seiner uckcrmärkischcn Hist.
Glciberg, (Glipcrg, Gliz?bcrg). Ein hessisches Gcschl.Wcnks hessische Landesgeschichte,III. B. S. 164 — 242.
Gleich auf von Gleichen?staein. Der nicderöstreichischePrälatenstandsrath Joh. CvnradG., wurde mit dem Beinamenvon G. im Jahre 1746 geadelt,v. M. E.. S. 293.
Gleichen. 1) Ein altes gräf-liches, in Thüringen meistens i.Hcrzogthnme Gotha begütertesGeschlecht, das mit dem Grasenvon Kasernburg und mit d. Gr.und nachherig. Fürsten v. Schwarz?bürg einerlei Ursprung gehabt zuhaben scheint, und das im I.1631 am 17ten Januar ans-starb. Seine ehemaligen Besi-tzungen habe ich in dem gleich
zu nennend. Archiv. I. B. S.97—199. angegeben. Lucä, Grafen-Saal, S. 344. Lpener, 6>p.Innulcl. spec. j?. 461 — 63.L. Peckenstein, I. Th. N. 16. u.16. und besonders 1631 I'. I.H. von Falkenstein, thüringischeChronik, II. B. S. 797 — 808.Hübncrs genealogische Tabellen,II. Th. S. 366 — 68. CasparSagittar (oder vielmehr Jovius),Historie der Gr. von Gleichen,herausgegeben v. Cyprian. Frank-furt, 1732. 4. m. K. (Mein)Archiv für die Gcogr. Geschichteund Statist, der Gr. Gleichen.Altenburg, 1806. II. gr. 8. be-sonders d. 2ten Bandch., I. Ab-thcil. oder S. 1 — 90. JohannFeuerbergens Chronologie undStammb. der Gr. von Gleichen,1697.; ein Manuscript von 6.Bogen. Jovii Chronik, auch einMscpt. (M.) Archiv, S. 82-36. V. Schonberg, III. I«I. 234— 86. 2) Die Herren v. Glei-chen sollen, was Einigen, (alsHorschelmann ic.) sehr wahrschein-lich , aber bei der Verschieden!),der Wappen nicht zu vermuthenist, von den genannten Grafenabstammen. Sie kommen auchschon im Jahre 1185 vor. Glei-chenstein, N. 29. Hörschelmannsgcncalog. Adelshist., I. Th. S-129— 138. mit 2. Ahnentafeln.Desselben Samml., I. S. 22.—Salver, S. 219. 229. (Lambertv.) Siebmacher, I. Th. S. 146.N. 1. Bucelin, ?. II. S. 12.Brückncrs Sammlungen, I. Th.
10. St. S. 71. V. Meding,
11. N. 234.
Gleichen, genannt Russ-wurm. Zum Rhönwcrraischen