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1 (1825) A - K
Entstehung
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397
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Fürstenwaerthern Funck. 397

nitzischcn vorkommendes Geschl.Sinap, II. S. 632.

Fürstenwaerthern. Einezweibrückcr Familie, deren Stamm-vater der Sohn des PfalzgrafenFriedrich Ludwigs von Zwei-brücken ist, den er mit Ma-rien Elisabethen Heppin, (demKammerfräulein seiner Gemahlin)im Jahre 1674 nebst noch 2 an-dern erzeugt hat. Der Eh. Jo-hann Philipp von der Pfalz, er-hob sie in den adlichen Stand,uüter dem Namen von Fürstcn-wärther, Burgsassen zu Odenbach,im Jahre 1711. Gauhe, II. S.323. R. von Lang, A. d. K.B., S. 130.

Fulbach, auch Faulbach.Ein hessischer u. suldaisch. Adel.Schannat, suld. Lchnhvf, S. 8.Siebmachcr, I. Th. S. 142. N.

4. Von Mcding, III. N. 239.Fulco. Eine pohlnische Fa-milie, die auch in Schlesien, u.zwar im Bißthum Brcslau undim oppelnschen Fürstenthum, an-scssig war. Sinap, II. S. 86.

Fulda, Füllen. Dieses Ge-schlecht wendete sich aus d. West-fälischen in das Lüneburgischc.Lebeole, llneat. bnneb. Pab.Siebmacher, I. Th. S. 188. N.1. V. Meding, I. N. 247. III.

5. 826. Tyroff, 103. Berg,in seinem Wappenbuche, zähltdiese unter die 4. Knechte desReichs.

Fulger. Die Brüder Rai-ner und Hiacinth F., wurden imJahre 1792 mit Edle von no-bilitirt. v. M. E., S. 292.Fullbach, Fulbach. Fulbach.Ein fränk. und hessisches Geschl.,das in dem e hMa ligen Ritter-

kanton Baunach seßhaft ist. Bie-dermann, B. Tab. 21921.Siebmacher, 1. S. 142. N. 4.

Füllen. Ein altes braunschw.auch in Meißen u. Westphalen,verbreitetes Geschl., dessen Stamm-haus Fülle, vhnwcit Walsrodeim Amte Rathen, an der Fuldagelegen ist. Lnoelür!, deim.lo^oeliron. steiiiiiialic:. 'I'om.

III. S. 4643. Königs Adelsh.,II. Th. S. 390 413. Sicb-macher, I. S. 188. N. 1. S.195. N. 12. III. S. 68. VonMeding, I. N. 247., halt dieseund die Fulda, für ein Geschl.

Fullstciu. 1) Eine alte, abermit Ausgang des 16tcn Jahr-hunderts wahrscheinlich erloscheneadliche Familie in Böhmen undMähren, die vorher Broda ge-heißen, sich aber von dem jetzt inRuinen liegenden Schlosse Full-stcin an d. troppauischen Grenze,nannte. Sinap, I. S. 4ZZ. II.S. 632. baproeii 8jzeo. Norav.Gauhe, II. S. 325. 2) Dieschlesische Familie Hcrbort oderHerburter Fullstcin, soll aus Un-garn nach Podolicn gekommen,und darin das Städtchen Full-stcin erbaut haben. Andere mei-nen, sie wäre aus Schlesien da-hin gekommen. Gauhe, am a.

0. 3) Die Supa v. Full-stcin sind auch in Schlesien undMähren langst bekannt. Sinap,

1. S. 683. Gauhe, II. S. 326.

Fulstciu. Ein mährisch. Ge-schlecht, das im Jahre 1276 einSchloß gleiches Namens erbaute,und v. da bis 1566 vorkommt.Sinap, II. S. 682.

Funck v. Funckonau. DerRechnungsrath der böhm. Buch-