Z96 Fürstenberg
kcitcn, I. Th. S. 219. u. 233.Gauhe, I. S. 441.
Lnrstcnberg. 1) Das fürst-liche und landgräfliche Haus F.in Schwaben und Oestreich,stammt nach Einigen von Karldem Großen, nacb Andern vondem guclphischen Stamme, nachnoch Andern von d. H. v. Zoh-ringcn und Landgrafen in Elsaß,und nach dem Prof. Schöpflin,von den Grafen von Urach ab.Die diplomatisch richtige Stamm-reihe ist diese: I. Der Egoni-sche Hauptstamm, unter d. Na-men der Grafen von Urach. U.Der Fürstenbcrg-Baar oderHcin-richische. III. Der F. Baar-Cvn-radinische. IV. Der Kinzinger-thalische und Müßkirchische. V.Der Stülingische, und VI. derjetzige fürstliche Stamm. — DerGraf Froben Ferdinand, Geh.Rath u. Kammerrichter in Wetz-lar, dessen Bruder Philipp CarlB. zu Lovant, und ihr VetterJoseph Ernst, Gr. zu Fürsten-bcrg- Stühlingen, erhielten imI. 1716, nach Abgang der fürst-lich-Kürstenbcrg - Heiligenbcrgi-schen Linie, die erbländische Für-sten-Würde, und der G. Jo-seph Ernst, wurde 1762 mit al-len seinen Nachkommen in denFürstenstand erhoben. V. Me-gerle, O. S. 6. Jmhof, IVob.^roo. Imp. Humbracht, Tab.23. 24. Salvcr, S. 576. VonHattstein, II>. Th. S. 218 —
23. Spenar, IIIsI. insi^n.zx 18.
Siebmacher, II. Th. S. 197.N. 9. Von Steinen, I. Th.Tab. 16. N. 4. II. Th. S. 1507.Gauhe, I. S. 442. II. S. 321— 23. und Anh. S. 1478. und
Fürstenstein
f. Münsterischer Stiftskalend., II-Th. S. 107. N. 9. Tyroff,Tab. 68. und 97. Allgemein,^cmaalngisoliez Ilanclliuob, I.
S. 279 — 34. Wißgrill, III. S.144 —187., der d^ treffliche di-plomatische u. genealogische De-duction des fürstlich-fürstenbergi-schcn Geschlechts, ein Manu-script des Hofkammcrraths undArchiv. K. Jos. Döpfer, be-nutzt hat. Schmutz, S. 430.Bncelin, 'I?. II. p. 10. 8eot. 3.p>. 7. 114. 335. Ritterschule S.30. Uen«nori ^uet. 121. Hübner,I. T. 266 — 68. Gothaisch. ge-nealogischer Hofkal., 1824. S.82 — 84. Masch, S. 47. Für-stenbcrgische Wappen hat Sieb-macher in VI. S. 7. N. 4. I,16. 8. VI. 11. 4. II. 107. 1.IV. 68. 9. V. 211. 1., gelie-fert.
Fürstcnbusch, Edle Her-ren. Von Gassenegg und Au«egg, eins der ältesten ritterlichenGeschlechter im H. Jülich, dasim Jahre 1707 den alten Her-rcnstand des K. Ungarn, und v.Kaiser Karl VI. am 28sten Juni1736, (nach Andern 1730 ?) d.böhmischen Grafcnstand erhielt.Leupold, S. 349 — 362., wobeide berührte Diplome vollstän-dig zu lesen sind. Tyroff, III.B. Taf. 68. von M. O., S.18.
Fürslenfeld. Ein steycrmär-kisches reiches Geschlecht, d. zwi-schen 1202 — 1420 vorkommt.Frhr. v. Stadl, I. Th. S. 371.und f. Schmutz, I. S. 433. u.folgend.
dursteiistcin. Ein schlesisch.,im I4ten Jahrhundert im Lieg-