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1 (1825) A - K
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136
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136 Bentheim

S. 73>75. N. g. Handb. II.Nachtr., S. 4. v. Meding, 11^N. 64. Siebenkees, I. B. I. Ab-schn. S. 264 66. Stellmacher;V. Supplem. Tycoff, S. 104.Dänisches Wappenb.

Bcutheim. Stammen vonEberwyn Dynasten v.Gneterswyck,der von seinem Großoheim, Bern-hard, 1421 Bentheim ererbte, undStcinfnrt mit seiner Gemahlin be-kam. Dessen Nachkomme EberwynIV. vermahlte sich mit der Tochterdes Grafen zu Tecklenburg, wo-durch sein Sohn Arnold IV. Teck-lenburg und Rhedavon der Mut-ter, Bentheim vom Vater undSteinfurt vom Oheim erbte. SeineSöhne stifteten die 2 HauptlinienBentheim-Tecklenburg-Rheda impreuß. Westpstalen, u. Bentheim-Bentheim und Bentheim-Stein-furt in Preußen, Hannover undHolland, weshalb sie Standesher-ren in beiden erstem sind, aberauch noch ein nicht standeshcrr-liches Gogericht (Rüschau) impreußischen Reg. Bezirk Münsterhaben.

Beven. Dieses lüneburgischeGeschlecht hat mit dem v. Dukeund von Soothmeistcrn wohl ei-nerlei Ursprung; wenigstens laßtsich das aus der Wappen-Ähn-lichkeit vermuthen. Büttner Ge-neal. der Lüneb. adlichen Patri-cier. v. Meding, II. N. 63.

Bevensen. Ein langst aus-gestorbenes lüneburg. Geschlecht,dessen Stammschloß gleiches Na-mens 3 Meilen von Lüneburg ge-legen ist. Siebmacher, I. Th. S.168. N. 16. wo es zum sachsis.Adel gerechnet wird. v. Meding,III.M. 66.

- Beverneß.

Bever. Joh. Phil. B. derk. baier. Director des oberstenRechnungshofes wurde den 23.Febr. 1813 zum Ritter des Civil-vcrdienstordens der baier. Kronenominirt und den 21. Juni 1813immatriculirt. N. v. Lang A. d.K. B., S. 296.

Beverförde. Alter westpha-lischer und burgundischer Adel,v. Stein Westphäl. Geschichte, II.Th. Tab. 30. N. 2. Siebma-cher. I. Th. S. 189. N. 6. V.Th. Zusatz. 'Gauhc, I. S. 97.S.39.N. I.v. v. Meding, I.N. 76.

Bevern. Dieses Namens sol-len nach Lctzners Dassclscher Chro-nik S. 86. und 131. drei ver-schiedene Familien gewesen seyn;v. Meding vermuthet aber, daßer eine davon mit den von Bibraverwechselt. Sie erloschen im letz-ten Viertel des 16. Jahrhunderts.Als Johann v. Bevern zu Aus-gang des 16. Jahrhunderts starb,siel deren Schloß an die v. Münch-hauscn, von denen es aber an die

H. von Braunschweig gelangte,wo denn eine Linie bis jetzt sichnoch so nennt. Einige aus diesemGeschlechte lebten in den Nheinlan-den, wo einer davon in der Mittedes 16. Jahrhunderts zum Gra-fen erhoben wurde. Ein Aus-zug aus dem Frcihcrrn-Diplomvom 21. August 1079., lung lIlizt. dornltat. Lentlr. 1°. 6.Gauhe, I. S. 96. Sicbmacher,

I. Th. S. 189 N. 7. II. Th.S. 124. N. 10. Robens, I. S.10 128.

Verlernest, Devernit. Einin der Mark-Brandenburg im I.11666 erloschenes Geschlecht, v.I Behr, S. 1666. Gauhe, I. S