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1 (1825) A - K
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118
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118 Belau

7 Taf. RobeNs Elementar - Wel-chen der Wappenkunde. N. 4.S. 181. Humbracht Taf. 241. v.Hattstcin, 1. Th- S. 365. 362.414. Robens, S. 325 331.Siebenkecs, 1. B. 1. Abschn. S.243 u. f. 2) Der Platzma-jor zu Olmütz, Franz FriedrichB. wurde im I. 1774 mit obi-gem Beisatze Ritter, v. M. E.,S. 121. 3) Der Landrath desbcrgheimischen Kreises, Bcissel v.Gymnich wurde am 17. Januar1816 in den preuß. Grasenstanderhoben. Tyroff, 1. 165.

Belau, Below, Boelau. 1)Das in der Mark Brandenburgu. Mecklenburg seßhafte Geschlecht,das K. Heinrich der Bogler 926.nvbilitirt hat. Mark. Chron. S.39. Westphal Non. inockil.

4. 'I'ab. 19. N. 33. Sl'ebma-cher, 1. Th. S. 177. N. 3. v.Meding, S. 31. Dänisches Wap-pcnbuch. Gauhen, I. S. 71 u. 72.

2) Das Pommerische, das sichauch Bauhlö schrieb, und schonim 13. Jahrhundert in Pommerngewohnt hat. Sicbmacher, l. Th.

5. 177 N. 8. v. Meding, S.32. Micräl. Gauhen a. a. O.

3) In Meißen, im Amte Wol-kenstcin. Gauhen a. a. O.

Belcrcdi. Der Oberstwacht-meister Marquis Anton B. im I.1769 böhm. Graf. v. M.E.,S.8.

Bell, Carl Jos., kaiserl. russ.Oberstlieut. erhielt den preußischenAdelstand am 11. März 1787.

Bellderbusch s. unten vonder Heyden. Ein freiherrl. Ge-schlecht im H. Limpurg im Jülich-schen und Cöllnischen ansässig.N. g. Handb. II. Th. S. 245u. f. Nachtr. II. S. 135.

Belli'n.

Bellegarde (Bellejardi).Der Stammname dieser ursprüng-lich französischen, eigentlich savoyi-schen gräflichen Familie war S.Larp, und den Namen Belle-garde nahm sie von der Stadtdieses Namens in Burgund an.K. Karl V. erlaubte dem Franz vonBellegarde, Gouverneur v. Nizza,wegen seiner geleisteten vielenDienste 1540 den 13. Sept. dendoppelten Adler in sein Wappenaufzunehmen. Fortsctz. des allg.histor. Lexik, in S. Lary und inBellegard Art. Hühners geneal.Tab. 1176. Gauhen, II. S. 55.Schmutz, I. S. 110.

Bellersheim gen. Stürzels>heim. Zur Mittel - rheinischenRitterschaft gehörig ist über 1000Jahr alt, bewohnte meistens dieWetterau und ist von ihren vie-len (22) Linien nur die eine, disStürzelsheimer übrig. Gauhen, I.S. 72. N. gen. Handbuch 1778.I. Th. S. 1012. SicbmacherV. S. 137. N. 6. rechnet sie un-ter die Hessischen. HumbrachtTab. 109 u. 110.

Bclli v. Bellenau. Der östr.Hauptmann Johann B. wurdeim I. 1775 mit dem Zusätze v.B. nvbilitirt und im I. 1779Freih. v.M.E., S.242 u. S.44.

Belli v. Pins. Der Kanz-ler des kl. Weingarten, JosephAnton Maria, erhielt den 20. Juni1759 ein pfalzgräfliches Adels-diplom vom Fürst, von Fürsten-berg, das ein östreichisches Decrelanerkannte. R. v. Lang A. d.K. B., S. 292.

Bellin. Ein in der letztenHälfte des 15. Jahrhunderts ab-gegangenes uraltes Mecklenburgs-