Bchr v. Negeudamm. Eingegen das Ende des 18. Jahrh,durch Adoption entstandener Name,indem der letzte des GeschlechtsNcgendamm seine Verwandte, eineFr. v. Behr an Kindes Statt in, Mecklenburg annahm, von Me-ding, S. 30.
Beiciilingen. 1) Das 1567ausgcstorbcne gräfliche Geschlechtin Thüringen, dessen Stammschloßan der Unstrut zwischen Weimarund Heldrungcn gelegen und jetztgroßentheils den Herrn v. Wer-ther» gehört. Es hatte das Erb-marschallamt von Thüringen erb-lich. Joh. Cvnr. Knauthensgnstao Leiclilingor. origines.Dresden 1701. 4. 3 Bogen und1710. 4. mit K. 1714. 4. W.15. Zsen^el genealogiae
Leioblingianao. Ion. u. ^rnst.1702. 4. 6 Bog. Gebhard Ku-nigunde, Graf. v. Weichlingen, indessen hist.gencal. Abtheil. IV. Th.S. 120 —172. Falkcnstein thür.Chronik. II. Th. S. 735—77Lucä Erafensaal. T. 132—133.loannis Loript. rer. Nogunt.
'IV II. S. 305. H. Vo. Ottoni5Ilisl. ooruit. Leiebling. in des-sen 'bIniring. saora S. 541—53.P. Jovii Beschreibung der Gr. v.Weichlingen, Msct. C. SagittariusHist.v. d. Gr. v. B. ein Msct. W.I5.'üensolii Colleotanea ack nberio-rein Iinjus lamilia Iii^toriainlacioniia. Msct. Dessen kurzeAnmerkungen überkn autln i orig.Leicblingioas. Msct. Albin Hist.der Graf, von Werther. S. 61.Salver, S. 266. Schannat Fuld.Lehnh. S. 15. Gauhen, I. S.66 — 70. Siebmacher, II. Th.S. 13. N. 7. Anh.S. 1371 u.f.
Beissel. 117
— 2) Die jetzt noch blühendenGr. v. Weichlingen sind mit obi-gen nicht zu verwechseln. Leuck-felds historische Beschreibung deSKlosters KelbraLeipz. 1721.4. Cap.II. S. 11 —108. Gottsried Her-mann v. B. wurde den 14. Oct.1701 Reichsgraf, und der kurs.G. N. u. Grvßkanzler Wolf Diet-rich v. B. wurde vom K. Leo-pold ge^en das Ende d. 17. Jahr-hund. für sich und seine Familiein den Neichsgrafenstand erhoben.Ilerue^uguLlaeLeicblingioruluurigines — Doininao VVolkg.Dietrico 8. k. 1. (ioiniti Leiclr-ling. S. 17. 'Iah. 3. v. Me-ding, III. N. 44 — 45. SiebMa-chcr V. S. 143. N. 1. HessensGesch. des Schlosses Rothcnburg.S. 10 u. f.
Bcierwcck. Der östr OberstHeinrich v. B. wurde iin Jahr1821 Freiherr, v. M- E., S. 44.
Beierwock zu Siegesfeld.Der östreichische Rittmeister Jo?seph v. B.wurde i. I. 1737 mit obi-gem Zusatz Freih. v.M. E., S. 43.
Beilbar. Ein ausgcstorbencsGeschlecht, v. Gleichenstcin Gefschichtedeskl. Bürget. S.43—51.
Beiul, Edler vou Bienen^bürg. Der östr. Rath, 1). derMedicin u. Chirurgie ?c. wurdegeadelt 1801 mit obigem Bei-satze. v. M. O., S. 161.
Beissel v. Gimnich. 1) Einin dem Großherzogthum Nieder-rhein begütertes, immatriculirtesund im Jülichschen und Cölni-schen aufgeschworenes Geschlecht,das von der Familie Gimnich(Gymnich) abstammt; beider Wap-pen sind daher fast gar nicht ver-schieden. Siebmacher, IV. Suppl.
Behr v. Negendamm —