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Schwarzbürg-Rudolstadt. (Fürst Ludwig Günther.)
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30. 7.
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10. 12.
31. 1.
1J9J
21. 8.
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22. 10.
1599
24. 6.
Löwe, mit Doppelschweif, wie im Schilde, aber wachsend. D.: h. g. DiesWappen war schon den Vorfahren des Nobilitirten, Gebr. Christoph Wolfgang,Hans und Paul K. gen. S., von Kaiser Maxim. IL d. d. Prag 20. 3. 1571verliehen worden.
Klein, Verleih, der kleineren Pfalzgrafenwürde für den, später vom RheinischenReichs-Vicariat, d. d. München 14. 7. 1790 in den R.-A. erhob. Anton K.,Gelehrten in Mannheim.
Fricke, A. für Joh. Aug. Heinr. F. (Sohn des Forstmeisters F. in Gera), dessenUrurgrossvatcr im 30j. Kriege, Hz. Braunschw.-Lüneb. Oberstlt. gewesen war.W.: in Gr. 3 r. Rosen (2. 1. ?!) H.: 2 r. s. gewundene Bffh. D.: r. s.(ex dipl. cop.)
Schreiber von Sclireiberslioffen, A. mit ob. Prädikat für Joh. Friedr. S.,Kursächs. Capitain a. D., geb. zu Neustadt a. Orla, venu, mit einem Frl. v.Stein a. d. II. Lausnitz. (Seine Mutter war eine geb. Wilmowski vonSkoczowsky.) W.: (Tyr. S. W. IV. 74) In B. ein g. Löwe. Auf demb. g.-bewulst. IL: wachs, geharn. Arm, einen g.-begr. Stoss-Degen hoch ht.,zw. off. b. Fluge. D.: b. g. (ex dipl. cop.)
Fürst Friedrich Karl
(succ. 29. 8. 1790, + 13. 4. 1793).
(vacat)
Fürst Ludwig Friedrich II.
(succ. 13. 4. 1793, f 28. 4. 1807).
Brülle, A. für Georg David Friedr. B., Hz. Sachsen-Coburg. Capitain. W.: In S.auf gr. Boden der Ritter St. Georg zu Pferde, den Drachen erstechend; derRitter sieht vorwärts, hat eine eiserne Sturmhaube mit 4£ Reiherbusch und3 b. r. s. Strf. u. eis. Kinnbande auf und ist im Uebrigen in weissem Römi-schen Waffenrock und Beinbekleidung (Tricots). Die Halseinfassung ist vonherzförmigem breiten rothon Tuch, der Gürtel mit 7 abhängenden r. Gürtel-bändem, die Einfassung des Stiefels blau; er sitzt auf braunem Pferd, mitweissem Bauch, welches g.-verziertes b. Zaumzeug hat, und sticht mit d. 11t.dem am Boden kriechenden widersehenden g. Drachen mit r. Zunge, kleinenZackenflügeln und einmal geringeltem Zackenschwanz die holzfarbene Lanzein den Hinterleib, während er mit d. Lk. einen Schild hält, welcher von B.und S. gespalten ist, darin ein der Länge nach von R. über 4^ getheilterSchrb. (W..derer v. Steuben.) Auf dem ungekr. H., mit b. s. Decken, 2Bffh. b. — s., je mit 4^ Querbinde und' besteckt je in d. Mdg. mit 3 Strf.s. r. b. (ex dipl. cop.)
Ziegenliierd, A. (unter diesem Namen) für Frdr. Theodor Köpke, aggregirtenUnteroffizier des II. Bataillons des Kursächs. Inft.-Regiments. „Nostitz" inDöbeln. Er erhielt d. d. Wien 7. 9. 1802 auch von K. Franz II. den R.-Adel-stand, da Kursachsen ihn ohne letzteren nicht anerkennen wollte. In Folgedessen erfolgte am 18. 12. 1802 die Anerkennung in Kursachsen. W. (ganzwie nach dem R.-A.-Dipl.) cfr. Kursachsen.
Bastian, A. für Carl Friedrich, Lieut. im Herz. Mecklenb.-Schwerinschen Rgt.„Erbprinz" zu Rostock, und Ludwig Franz, II. Preuss. Fahnenjunker imRgt. „Manstein", Gebr. B., natürl. Söhne des Christoph Heinr. Caspar v. B.,Hz. Mecklenb.-Schwerin'schen Lieuts. (f als Hptm.) und Regimentsquartier-meisters (erzeugt mit Catharina Dose), welcher nebst Bruder FriedrichChristian Gottlieb und Schwester Elisabeth Margarethe Anna, denR.-A., mit Präd.: „von", d. d. Wien 11. 6. 1784 erlangt hatte. Dieselbenwaren vom Herzog v. Mecklenburg bereits ca. 1794 mit dem Namen desVaters legitimirt worden. W.: (1799) über g. Schildfuss geth.; oben in S.2 g.-besaamte sechsblättr. r. Rosen, ohne Kelchblätter, unten in B. eine g.Lilie. Gekr. H.: Darauf eine g. Lilie zw. 2 r. s. — g. b. geth. Bffh. D.:r. s. — b. g. (ex dipl. cop.)
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