171a
Kurpfalz bayern. (Kurfürst Carl Theodor.)
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22. 3.
20. 4.
21. 5.
24. 7.
2. 12.
5. 12.
28. 12.
Fabris (auf Mayerhofen), A. für Anton Wilh. F., Kurpfalzb. Forstmeister desAmts Fainten. Dessen drei Söhne wurden in Bayern bei derAdelsklas.se am14. II. 1812 immatr. W.: Tyr. B. W. V. 33, geth. 11. B. durch s., mit 3die Stollen linkskehr. eis. Hufeisen bei., etwas aufwärtsgebog. s. Bk., begl.oben von g. Stern zw. 2 s. Rosen (bkw.), unten von s. Strauss mit eisern.Hufeisen, Stollen abwärts, im Schnabel. Gekr. II.: der Strauss.
Pappenheim , Bewilligung des Präd. „Hoch- u-, Wohlgeboren" (lt. Ausschreib.)für den Grafen Joh. Frdr. Ferdinand v. u. zu P., Kurf. General der Cavallerie(cfr. 12. 7. 1742 bei den Erheb. Kaiser Karl's VII.).
Meurers, A. (nicht 1792) für Franz M., Schultheissen der Fürstin-Aebtissin vonEssen zu Breysig (cfr. 17. 12. 1781, oben). 1829 lebte Ignaz v. M. zuAdenau (Rheinprovinz). W.: Bernd, Rhein. W., Taf. 82, in B. ein s. Bk.,begl. oben von 2 g. Sternen, unten von r., schräg von g. Pfeil durchbohrtemHerzen. H.: Stern vor 5 Strf. g. s. b. s. g. — I).: r. s.
Coune, Frh. für Joh. Franz Heinr. Moritz v. C., Herrn zu Holloyn bei Stein(d. d. München). Derselbe war der Sohn des d. d. 3. (al. 13.) 2. 1755 (mitdem W. Siebm. Suppl. X. 10, No. 12) von K. Franz I. in. den R.-A. erhob.Nicolaus v. C., Gerichtsbeisitzer der obersten Justizstelle zu Lüttich u. Herrnzu Ilolloy, aus dessen Ehe mit Marie Agnes de Grandchamps aus Lüttich.W.: (1782) Gev., mit Hz., welches unter einem mit schreit. Löwen bei.g. Schildhaupt, von S. und B. senkrecht gerautet ist. I. und IV. des Haupt-schildes: in G. ein gr. Löwe, II.: regul. Ilutfeh (Eisenhütlein), III.: in B.ein g. Schrb., begl. bds. von je 6 (zu 2. 4. gegen denselben gestellten) g.Schrägschindeln. — Gekr. II.: b.-gestp. g. „Baronshut", best, mit 2 Strf.g. — b. D.: b. g. (ex dipl. cop.)
Stengel, Bestät. des seinem Vater am 26. 9. 1740 erth. Kurpfälzischen Adels-Diploms für .Joh. Georg Stephan von St., Kurpfalzb. Gell. Staatsrath, Geh.Canzlei-Director und Geh. Cabinets-Secretair, später (am 18. 6. 1788) Kur-pfalzb. Freiherr. Wappen wie 1740.
Vogel, A. für Joh. Franz Nicolaus V., Kurpfalzb. W. Hofkammerrath, Fiskal u.Commissär der Frankenthaler Fabriken, Polizei- und Prov.-Commissär, auchStadtsyndicus daselbst. W.: N.S., Bad. A.Taf. 78, gesp.: vorn in S. 3 r. 1k. Schrb.,hinten, unter breitem s. Schildhaupt, worin bkw. 3 aufg. b. Lilien; an derTheilung ein 4£ Schildchen, mit 3, durch eis. Ketten im Dreieck verbünd,eisernen Ringen, innerhalb eines, von R. und S. 12fach nach dem Schildhauptgeständerten und mit Bord von verw. Tot. verseil. Feldes. Auf dem mit7perl. Krone gekr. II. eine ringsum mit 10 eis. Kugeln besetzte Scheibe,darin das Kettendreieck.
Menz, Aussehr. (vollz. 4. 1. 1783) des ihm d. d. Zeil 17. 12. 1782 vom Hof-pfalzgrafen Grafen Zeil ertheilten Ritter- und Adels-Diploms mit „Edler von",für Joh. C'ajetan Andreas M. (Schwager und Adjuncten des Kammer-Directorsv. Plank), Kasten-Verweser und Gerichts-Schreiber zu Landau an der Isar.Dessen Enkel: Carl Theodor Adam und Max Jos., Gebr., wurden am 27. 2.1811 in Bayern bei der Ritterklasse immatr. W.: Tyr. B. W. VII. 20, imB. G. geth. (ovalen) Schilde schräglks. ein # Anker, begl. von 2 jj: g. geth.Sternen. Gekr. H.: off. # Flug.
(Juaglio, f, A. (ausgeschr. eod. dato) für Lorentz Qu., Kurf. Hofkammerrath u. Thea-tral-Arcliitecten (d. d. München). Dessen Mutter war eine v. Ferraboscus u. hatteihrUrgrossvaterPeterF. zuLayno, Kais. Architect, d. d. Wien 25. 9. 1556 vonK. Ferd. I. den R.-A. erhalten. W.: (1782) Geth., oben das der Ferraboscus,nämlich 2 mal gespalten, vorn in S. ein gekr. r. Löwe, in den Prk. ein Beilschwingend, in der Mitte auf gr. Bd. ein Eichbaum, hinten in B. 3 achtstr.g. Steine pfalweis; hierzu kam 1782 in das untere „luftfarbene" (b.) Feldauf einem r. Boden, bei. mit 4 s. Schrb. stehend, ein gelbbraunes Castellmit geschloss. Thor, 2 Schiessscharten, 3 Zinnen und bds. einem kleinengezäunten Wart-Thurm, auf deren jedem eine einwärtsgek. natürl. Wachtelsteht. Auf dem gekr. H. (Ferraboscus) ein wachs, gekr. vorwärtsgek. r.Löwe, in der Rt. ein Schwert, in der Lk. einen g. Stern haltend. D.: r. s.— b. g.