Druckschrift 
1 (1881) Anhalt bis Bayern
Entstehung
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170a

Kurpfalzbayern. (Kurfürst Carl Theodor.)

198©

3. 6.

19. 6.

17. 7.

15. 11.

26. 11.

1781

5. 1.

18. 5.

7. 7.

Rath und Geh. Conferenz-Seeretair. Leopold Max Edl. v. B., Stadtger.-Dir. in München, nebst Geschw. wurde am 14. 6. 1813 in Bayern bei der Edlen-klasse iminatr. W.: Tyr. B. W. IV. 40, gev. S. G., mit r. Hz., darin 3 ^Kantenpfäle; l /i: auf gr. Boden 2, resp. ein wachs, gr. Baum, 2 /3: ein,resp. zwei rechtssehende ^ Ochsenköpfe (die in III. schrglkbkförmig). Aufdem gekr. H. wächst ein gr. Baum, überhöht v. flieg, s. Bande mit der Devise:Cunctando firmitas. D.: r. (!)

Pauli, f, A. (Ausschrbgs.-Vollzug 28. 6.) für Wilh. Jos. P., F. Freysingen'schenHofkanzler und Canonicus zu St. Veit (d. d. München). W.: Geth. ^ B.,oben 2 gekreuzte g. Anker ohne Schwammholz, unten auf gr. Drb. ein gr.Lorbeerreis, begl. von 2 g. Sternen. H.: g. Stern zw. off. je mit g. AnkerA bei. Fluge, (ex dipl. cop.)

Decan, f, Ausschreib, des ihm, mit Präd.Edler von" vom Hofpfalzgrafen Grafenv. Zeil d. d. Zeil 1. 9. 1768 verlieh. R.-R. u. A. für Martin Gottfried D.,gewes. Gräfl. Törring-Jettenbach-Gronsfeld'schen Stall- dann Haushofmeister.W.: (1768) Gev., mit g.-bord. r. Hz., darin unter g. Sparren 3 (1. 2.) g.aufg. Rauten, I.: in ein gekr. linksgek. Greif mit Schwert in den Prk.,IV.: in # ein gekr. doppelschw. g. Löwe mit gesenktem g. Anker in denPrk., '^/s: gesenkter g. Anker zw. 2 g. Sternen. Edelkrone mit 2 gekr. H.

H. I.: der Löwe mit Anker wachsend, H. II.: der Greif mit Schwertwachsend D.: b. g. # g- (ex dipl. cop.)

Neusinger, (Neysinger) f, Ausschreib, (vollzg. 3'1. 7.) des ihm vom Hofpfalz-grafen Grafen v. Zeil d. d. Zeil 16. 5. 1780 verlieh. R.-A. mitEdler von",für Job. Baptist Joh. Nepom. Maxim. Edlen v. N., Kurb. und F. Freising'schenW. Geistl. Rath und Pfarrer b. heil. Geist zu München (d. d. München). W.:ist aus dem Concept nicht zu ersehen.

Franck (zu Vilswörth und Troschelhammer), f, Best. A. (ausgeschrieb. eod. dat.)für Leonh. Anton Georg Adam und Franz Wilh., Gebr. F., Ilofmarks-Inhaberzu V. und T. in der Oberpfalz. No. 1 und 3 wurden (da No. 2 inzw. f)am 4. 2. 1814 (ausgeschr. 1837) bei der Adelsklasse in Bayern immatr. W.:Tyr. B. W. V. 45, gev.; '/t: r. s. gev., 2 jz\ g. Löwe mit s. Lilie in der Rt.

2 gekr. H. IL I.: Löwe mit Lilie wachs, zw. 2 Bffh., H. II.: 4 Strf.r. r. s. s. I).: b. g. - r. s.

Beriiff, Verleih, des Münchener Patriziats an den später, am 4. 7. 1792 imRhein. R.-Vic. in den R.-Ritterstand erhobenen Jos. Heinr. B.

Cirieimagel, f, A. (ausgeschrb. eod. dato, vollzog. 23. 2.) für Andreas Jos.Bernhard G., Kurpfalzb. W. Reg.-Rath zu Amberg und Franz Xaver Gbrd.G. (d. d. München). W.: Gev. R. B., mit g. Hz., darin ein die Spitzeabwärtskehr, grüner Nagel (!) i ji: s. Schrb., begl. oben von auf gr. Bergesteh. Storch mit Schlange im Schnabel, unten von an den Schrb. geschloss.gebog. geharn. Arm, einen Dolch mit der Spitze schräg aufwärts ht., 2 /a:gekr. g. Löwe. Gekr. IT.: der Löwe wachs., den Nagel in den Prk. ht., zw.off. g. b. s. r. geth. Fluge, (ex dipl.. cop.)

Koele, f, Ausschreib, (vollzg. 19. 2.) des ihm (in Anlehnung an einen vomErzherzog Ferd. von Oesterreich d. d. 29. 3. 1594 s. Vorfahren Adam K.,Erzherz. Hartschier, geb. aus Innsbruck, ert.h. Wappenbrief) d. d. Wien23. 8. 1780 von Kais. Jos. II. erth. R.-A.-Dipl., für Ulrich K., Kurpfalzb.Stiftungsgüter-Beamten zu Ingolstadt. W.: in # 3 g. Bk., das Ganze über-deckt durch gestz. eingebog. g. Spitze, darin ein Adler. IT.: der Adler.

Erlbeek (zu Sünning), f, Ausschreib, des alten bayer. Adels für die Gebr. Jos.Andreas und Anton Joh. Nep. Bertrand Edle v. E. zu Sinningen auf Ederts-hausen, nebst ihren Söhnen Maximilian und Jos. Anton. W.: (Siebm. I. 87,No. 13) gesp. S. R., darin aufg. Lilie verw. Tct. H.: die Lilie zwischen2 Bffh. s. r.

Dannlioefer , f, A. (Ausschreib. 9. 1. 1782) für Joh. IL, Glasfabrikanten zurNeuen Fürsten- und Kreutz-Hütten des F. Lobkowitz'schen Territorii an derBöhm. Grenze (d. d. München). W.: lialbgesp. und geth. G. B. R., obenvorn auf gr. Drb. ein gr. Tannenbaum, hinten ein gesenkter g. Anker, unten

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