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Kurpfalz-Simmern. (Kurfürst Ludwig VI.)
1583
24. 2. Geyer, Wappenbrief für Sebastian G., Schultheissen zu Oeringen und BrüderLorenz und Stefan „die Geyer" (d. d. Heidelberg). W.: Getli. B. G.; obenleer, unten auf gr. Orb. ein flugb. nat. Geyer. Auf d. Stechhelm der Geyerzw. 2 g. b. geth. Bffh. D.: b. g. Wahrscheinlich ein Nachkomme einesder Genannten war Daniel Geyer, gen. Waldmann, Geh. Rath des Kurfürstenvon der Pfalz, welcher im Jahre 1649 von K. Ferd. II. den R.-A. erhielt. DieLetzte des Geschlechts scheint Catharina v. W., gen. G., gewesen zu sein,welche den am 15. 7. 1737 in den R.-A. erhob. Kursächs. Hauptm. DanielGeyer (aus der Pfalz stammend) heirathete.
Friedrich IV. (der Strenge), 10. Kurfürst von der Pfalz
(succ. 12. 10. 1583, t 19. 9. 1610).
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11. 7. Grabenbauer, A. für N. N. G. (d. d. Heidelberg). W.: Quergeth. 4t R-, darinein gr. Papagei mit r. Halsband, stehend auf dem Bande eines g.-beschlag.4t Jagdhorns, Mundstück links. Ungekr. H.: Dasselbe Bild zw. off. 4t r.geth. Fluge. D.: 4t r.
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6. 4. Harscher, Wappenbrief für Jacob H. (d. d. Heidelberg). Derselbe erlangte d. d.
Wien 30. 11. 1612 den R.-A. W.: (1603) von S. u. R. gesp. u. 2 malgeth. mit verw. Tct. — Stechhelm mit Mannsrurapf, dessen Kleid und Mütze(mit g. Troddel) je in den Schildfarben abgetheilt ist. Das Adelsdiplom ver-lieh dasselbe Wappen, nur mit off. Helm.
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22. 3. Loefen, A. (unter diesem Namen) für Michael Löfe, Dr. beider Rechte undKurpfälz. Geh. Rath. Nachkommen wurden am 15. 3. 1837 in Bayern bei derAdelsklasse immatr. — W.: Tyr. B. W. XII. 56: In S. ein mit 3 aufg. s.Wecken bei. b. Bk. — Auf dem b. s.- bewulst. Helm ein Flügel, wie derSchild gezeichnet. D.: b. s.
Friedrich V. (der Sanfte), 11. Kurfürst von der Pfalz
(succ. 19. 9. 1610 — 25. 2. 1623)
König v. Böhmen 5. 9. 1619 — 8. 11. 1620, t 19. 11. 1632.
Vacat.
1623—49 Bayerische Occupation der Pfalz.
Karl Ludwig, 12. Kurfürst von der Pfalz
(als neuer Kurfürst eingesetzt 7. 10. 1649, bestät. 16. 6. 1650, Raugraf mit kais. Bestät.vom 11. 3. 1672, f 28. 8. 1680).
1658 (als Reicbs-Vicar)
Fabricius v. der Fels, A. für Sebald F., vermuthlich mit ob. Präd. DessenSohn Joh. Daniel F. v. d. F. erhielt die Bestät. des ob. Dipl. als eines ritter-mäss. R.-A., mit Wb. u. Genehm, zur Fortlassung des Namens: Fabricius,d. d. Augsburg 3. 1. 1690. W.: (1690) Gev.; in S. ein 4t Adler, a /s:in B. ein s. Dreifels, die mittlere Kuppe feuerspeiend. Gekr. H.: d. Adierzw. 2 s. b. üb.-geth. Bffh. (Hierher dürfte gehören Jos. Christoph Antonvon Felss zu Neuhauss u. des Nittenau'schen Burgguts in der Oberpfalz 1707.)
Karl I. (der Gerechte), 13. Kurfürst von der Pfalz
(succ. 28. 8. 1680, f 16. 5. 1685).
Vacat.