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1 (1881) Anhalt bis Bayern
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Kurbayern (Kaiser Karl VII.)

1944

30. 4.

5. 5.

13.

20. 5.

los am 6. 7. 1771 f, erloschen. Die gräfl. Linie, abstammend von einemanderen Sohne Kyrilla's, Gregor, kam nach Oesterreich und erhielt hier, wosie noch jetzt blüht, am 2. 7. 1811 die landesherrliche Anerkennung desGrafenstandes. W.: Siebm. Suppl. IX. 3: schräg gev., mit b. Hz., darin eins. Brustharnisch, quer von 2 r. Pfeilen, der untere linkshin, durchbohrt; imHauptschild oben in G. 3 brenn, 44 1 Granaten (2. 1.), unten in ein von3 s. fünfstr. Sternen begl. g. Sparren; rt. und lks. von B. und S. schräggeweckt, je überdeckt von dem g.-bescheinten und -bew. 7s 44= Reichsadler amäusseren Spalt. Grfkr. mit 3 gekr. H. H. I.: 2 gekreuzte r. Pfeile, überd. vonrechtsweh. g.-bord. 1). Fahne an s. Spiess mit br. Schaft, II. II.: der Reichs-adler mit Kaiserkrone, II. III.: die Russische Grenadiermütze zw. 2 44l mitje 3 s. Sternen bei. Flügeln. D.: # g. b. s. Schildh.: 2 Scythen,der rechts mit Bogen, der links mit Spiess.

Jablonowski ( blühende Linie), F., mit Präd.Durchlaucht",Deiner Liebden"undLiebster Oheim" und Incolat im hl. Rom. Reiche (d. d. Frankfurt),für Stanislaus Vincenz v. Jablonow-Jablonowski, Graf und Freiherr vonBohuszowiec, Nizniowo und Krzywin, zu Pulzne und Izow, Palatin von Reven,Senator des Reichs von Polen, Gouverneur der Provinzen Bialocerkiewicz,Mederce und Swec, (Vater des Anton Barnabas, Stifters der ält. blühendenLinie, dessen Enkel Stanislaus (geb. 10. 3. 1799) der letzte Mann derselbenist) und jüngsten Bruder Demetrius Hippolyt (geb. 1706) Stammvater derjüngeren blühenden Linie.) W. wie das nach dem Diplom vom IG. 4. 1743(s. oben), cfr. auch 4. 7. 1744.

Jakubowski, R., mitEdler von" und Incolat im hl. Rom. Reiche, für Albertv. J., Sohn des Franz v. J. und der Catharina Charzewo - Rupniewski (d. d.Frankfurt). Nachkommen in Galizien. W.: Siebm. Suppl. IX. 18. Gev.;

I.: in S. eine 44 : ~g es teinte r. Mauer, aus der ein jj: Doppeladler wächst,

II.: in R. ein die Schneide abwärtskehr., schräggest. Beil, auf dessen g. Stieleine flugb. s. Taube steht, im 1k. Obereck begl. von g. Stern (Stw.), III.: in R.ein dgl. Beil (Topor) ohne Taube und Stern, IV.: in B. ein abgeled. s.Schrägstrom, oben mit s. Kreuzchen besetzt (Sreniawa). 2 gekr. H. H. I.:off. 4? Flug. H. II.: 3 s. Strf. D.: r. s. b. s.

Höhr von Rosenthal, A., mit ob. Präd. etc., für Jacob Anton P., Administratorder Herrschaft Vukovar in Slavonien, vorm. in Kurmainz. Diensten (d. d.Frankfurt). Der Nobil. erhielt 27. 8. 1752 auch d. Ungar. Adel und 10. 5.1771 den R.-Ritterstand. W.: Gev. G. S., mit durchgeh. aufsteig, eingebog.b. Spitze, darin ein lks. hervorgehender g.-gekleid. Arm mit s. Schreibfeder;I.: wachs. Mann in b. Kleide mit g. Gürtel, Stulpen und Brustaufschlag, .sowieb.-gestp. niedr. g. Hut, ht. in der Rt. eine s. Weintraube, 2 /s ; g.-bes. r.Rose, IV.: Pelikan mit Jungen im Nest. Gekr. H.: der Mann aus I. D.: b.g. r. s. (ex. dipl. cop.)

Lützelburg, f, Grf. und Leg. (unter ob. Namen) mitHoch- und Wolgeboren"auch Wb. für Marie Anna Caroline, nat. Tochter des Herzogs Johann Theodorin Bayern (Bruder K. Karls VII.), ehe er in den geistl. Stand getreten,erzeugt mit der Freiin Maria Franziska v. Lützelburg. W.: Siebm. Suppl.IX. 3, in G. ein gekr. doppelschweif, b. Lowe. Grfkr. H.: der Löwewachs. D.: b. g.

Bergmann von Berghan, A., mit letzterem Präd., für Carl Wilh. Christian B.,Hauptmann desTruchsess'schen" Infanterie-Regiments, und Bruder ErnstWilhelm B. '(d- d. Frankfurt). Das Diplom ist nicht ausgelöst. W.: InG. ein # Kammrad mit 4 Speichen und 8 konischen Zacken. Auf demungekr. H. 3 s. Strf. zw. 2 g. Bffh. D.: 4^ S- Wahrscheinlich ein Sohneines der Beiden, der Stabs-Capitain von der Berghan im Rgt.Kleist",Neffe und Adoptivsohn des Freih. von Rottenburg, erhielt am 18. 7. 1795den Preuss. Freiherrnstand alsBerghan, Freih. von Rottenburg." Das ver-liehene Wappen dürfte das merkwürdige, bisher nur aus Siegeln und TyroffSächs. Wpb. VIII. 46 bekannte Wappenvon Rottenburg" sein, wo, im hierallerdings goldenen, Mittelschilde ein silbernesMühlrad wie oben erscheint.Der Rückschild ist durch Spaltung und Schrägvierung in 6 ungleiche Feldergetheilt, von denen die beiden seitlichen grün, das rt. mit 3 g. Schrlkbk.,das lk. mit g. Bk. u. rechts, oben u. unten mit gezahntem g. Borde versehen

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