Kurbayern. (Kaiser Carl VII.)
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bei. s. Schrb., begleitet von 2, nach d. Theilung gestellten, s. Sternen. Ausdem b. s.-bewulst. Helme wächst der Gemsbock zw. 2 B. S. üb.-geth. Bffh.D,: g. s. — b. s. (ex dipl. cop.).
1943
4. 5. Jungk zu Krida und Lintcrbacli, f, A., mit ob. Präd. und Wbess., für Joh.
Caspar J., Herrn zu N. u. L. und Schwester Friederike Sophie Luise (d. d.München). Die Erhebung wurde 8. 3. 1748 in Kursachsen anerkannt. W.: Gesp.G. B., vorn 2 b. Sparron, hinten g. Lilie. Gekr. H.: off. b. Flug. D.: b. g.
G. 5. Durant, A., mit -von" und Wbest., (nicht 3. 5.), für Carl Abraham 1)., Besitzerdes Ritterguts Struwenborg (d. d. München). Herselbe entstammte einer frail-zösischen bürgerlichen Familie aus dem Langaedoc und ist der Stammvaterder Preussisehen Freiherrn (seit 18. 10. 1810) v. D. in Schlesien (cfr. Gritzner,Chrono!. Matrikel, Seite 75). W.: Gesp. und halb geth. 44 1 S. S., vorn einaus 2 verschränkten s. Schrb. bestehendes Andreaskreuz (Schrägen), hintenoben ein 4£ Adler, unten sehräglks. ein gr. Palmzweig. Der gekr. H. mit44= s. Wulst und Decken ohne Kleinod (ex dipl. cop.).
17. 5. Gonzaga I., Verleih, des Titels „Hochgeboren", „Deiner Liebden", „Unser lieber
Oheim und Fürst" an Sigismund dei Marchesi, Fürsten v. G. (d. d. München).Dieses Diplom blieb unvollzogen. Deswegen erhielt derselbe für sich undgesammte Descendenz d. d. Wien 4. 8. 1746 durch Kaiser Franz 1. obigeVorrechte bestätigt.
20. 5. Gonzaga II., Verleih, des Titels „Hochgeboren", „Lieber Oheim" und „DeinerLiebden" für Franz Ferrante Fürsten G. aus den Marchesen v. G. DiesDiplom blieb unvollzogen, wurde daher d. d. Wien 22. 9. 1746 vom KaiserFranz I. bestätigt.
8. 8. Frankfurt a./'M., Verleih, des Titels „Edle" an den Magistrat (Schöppenrath)und die in der Regierung dieser Reichs-Stadt folgenden Glieder, sowie desTitels „Edle und Ehrsame" an den ganzen Rath, und des Kais. Rathstitelsfür den jeweiligen Schultheissen, die sieben Schoppen und den ältesten Syn-dikus (d. d. Frankfurt).
16. 8. Reuss von Haberkorn, f, ritterm. A., mit ob. Präd. etc., für Joh. Andreas R., Kur-mainz. Stadtschultheissen und Centgrafen zu Steinheim (d. d. Frankfurt). DessenSohn Philipp Heinrich erlangte d. d. Wien 16. 10. 1752 vom Kaiser denReichs- und d. d. 17. 5. 1760 vom Kurfürsten Karl Theodor von der Pfalzden Kurpfälz. Freiherrnstand. W.: (1743) Gev. 4£S.; 7* : doppelschw. g. Löwe,2 /3: r.-gestülpter r. Spitzhut, oben mit 3 4£ Strf., bds. mit g. Rose be-steckt. Aus dem ungekr. H. wächst der Löwe. D.: 4t 1 g- — r. s. (exdipl. cop.)
20. 8. Bayar(d), x, ritterm. A., mit „von", und Wb., für Joh. Deodat B. aus Lüttich,Kgl. Preuss. Husaren - Rittmeister. Auch dessen Sohn Joh. Friedrich standin Preuss. Kriegsdiensten und f in Schlesien. W.: in B. ein 6 endiges g.Hirschgeweih mit Grind, begl. von 3 (1. 2.) s. Lilien. Auf dem gekr. silb. IL:s. Lilie zw. g. Hirschgeweih. D.: b. g. (ex dipl. cop.).
18. 9. Brockg, 4", Best. A. (als eines rittermässigen) für Heinrich Christof B., f 1778
in Braunschweig, als Fürstl. Reg.-Rath (d. d. Frankfurt). Die Familie blühtein Braunschweig und ist am 12. 4. 1838 mit Aug. Carl v. B. erloschen. W.:Gev. R. B. ;.I.: 3 (1. 2.) sechsblätt. s.Rosen, II.: gekr. doppelschw. g. Löwe;in III. und IV. ein von s. „gewelltem" Ringe umgebener g. Stern, dessenStrahlen an ersteren anstossen. Auf dem r. s.-bewulst. Helme eine gekr., mitPfauwedel best. r. Säule, an welche vorn der g. Stern angeheftet, innerhalbdes, hier auch die Säule umschliessenden s. Ringes. I).: r. s. (ex dipl. cop.)
19. 9. Höglein, f, Ren., resp. Best, des dem Vorfahr , ihres f Gatten Joh. Valentin
Höglein, : Philipp EL bereits d. d. Esslingen 24. II. 1521 von K. Carl V.verlieh. Adels und Wappens für Anna Elisabeth IL geb. v. Bentzel und ihreTöchter: Maria Catharina und Maria Ursula (d. d. Frankfurt). (Der erwähnteAdelsbrief war indess nur ein kaiserlicher Wappenbrief für Philipp II.,Münzmeister zu Mainz.) W.: in R. ein s. Querst.rom, durchbohrt von gestz.eis. Schwert mit 4£ Griff, g. Knopf und Parirstange. Aus dem gekr. H.mit r. s. Decken wächst zw. 2 r. Bffli. ein s.-gekleid. Arm mit r. Stülp, dasSchwert sehräglks. aufwärts ht. (ex dipl. cop.)
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