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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
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363
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,,Pollux war mein Vater, doch Kastornahmmich an Sohnes siatt an."

O erzähle mir. In zwanzig Jahren horteich nichts mehr von den Meinigen. Ich besorge,daß ich Trauriges werde erfahren müssen.

Die anderen Jünglinge fanden es angemes-sen, den Alten mit seinem Enkel allein zn laßen,ergingen sich zum Theil im Wald/ uud schafftenzum Theil Erfrischungen aus dem Städtchenherbei-

Nun vernahm der Weißgelockte viel. Pollurwar im französischen Dienst gestiegen, auch spä-terhin zum Grafen des neuen Kaiserreichs er-nannt worden. Allein er hatte in Paris ungemeinen Aufwand gemacht, und seine'Gemahlinnoch mehr- Ueber die erkauften Nationalgüterwar er in einen Rechtshandel gefallen, der znseinem großen Nachtheil endete. In dem Kriegevon t«09 war er geblieben, seine Gemahlinhatte ihn nicht lange überlebt, einen Sohn, dochwenig Vermögen nachgelassn. Kastor hatte schönsich gerächt, den Sohn, Conrad genannt, vonParis abgeholt, ihn acht deutsch erziehen laßenund adoptirt. Es war der vor dem Greis ste-hende schöne Jüngling, ein dovpelter Graf, nachfranzösischem und dcutschen Styl.

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