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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
Seite
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Wieder bei seiner Mutter, sagte er: ich binein Edelmann, werde mich tanfen lassen. Re-bekka, eine andächtige Jüdin, dedrohte ihn mitihrem Fluch. Das sind Worte, und Worte nichts,entgegnete der Sohn, bleibt was Ihr wollt, undich werde was ich will.

Er meinte, daß er wie ein christlicher Edel-mann es besser haben würde, als ein Jude/ unddie Ergebnisse seiner Philosophie waren: derMensch müsse es so gut zu haben suchen alsmöglich.

Er wurde ein Ehrist, und wählte, als ein Be-kehrter, den Namen Paul, wie wenig es schon mitseiner Bekehrung auf sich hatte. Daneben führteer den Zunamen und das Wappen des, für ausge-storben erachteten, Geschlechts der Lnftheim. Auchfand er bald eine adliche Braut, die sich Fräu-lein Adelheid von Trnthahnsdorf nannte. Siehatte auch Geld- Man verheirathete sich, undtaufte ein Landgut, doch in einem fernen Win-kel Deutschlands, nehmlich in Tyrol. Einigeböse Zungen wollten jedoch sagen: Aaron habekeinen Schah entdeckt, seinen reichen Brotherrnum eine Summe betrogen. Und das Fräuleinvon Trnthahnsdorf sei dessen, mit einer Summe