ren mm bereits Zweihundert Jahr/ seit man dieBurg zerstört hatte/ und die Ueberbleibsel konn-ten Ruinen von Ruinen heißem so zusammen-geschrumpft waren sie. Aaron weilte demungeach-tet mit großem Vergnügen hier/ gab sich denVorstellungen vom alterthümlichen Leben der Ur-Vater in diesen Mauern hin- Mit einem Stäbewühlte er hie und da in den Steinhaufen/ drangauch in eine meistens verschüttete Höhlung/ dieihm ein Keller/ oder auch das Burgverließ ge-wesen zu seyn schien. Als er das Stöbern daNnten fortsetzte/ kam eS ihm vor/ als töne derBoden wie Metall- Flink räumte er den Schuttweg/ und entdeckte eine kleine Fallthüre ausrostigem mürbgewordnen Eisen. Leicht war sieentfernt. Nun zeigte sich ein Kastchen von Ei-sen / das sich mühsamer öffnete. Doch als eSauch gelungen war/ funkelten Aarons Augen un-gemein. Denn Edelsteine/ goldne Ketten undein artiges Häuflein alter Münzen funkelten ihmentgegen. Diesen alten Familienschatz des Con-rad hatten einst die Nürnberger doch nicht gefun-den/ und Zweihundert Jahre darauf/ wie selt-sam! mußte er noch an einen rechten Erbenkommen. Denn daß ihn Aarsn nicht liegen ließ,versteht sich von selbst.
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