delltz Hausiren und Philosophiren aufgelegt war.Er verschaffte seinem Herrn manchen bedeutendenGewinn/ half auch den Geist seiner Tochter/ Ra-he!/ ausbilden. Letzteres war indes; für den Va--ter kein Gewinn/ denn sie lief ihm noch davon/und nahm eine gute Summe aus der Kasse mit.
Nach einigen Jahren starb Aarons Vater/und der Sohn reiste nach Hause/ das kleineErbe mit seiner Mutter zu theilen. Bei dieserGelegenheit durchstöberte man das ganze Hauchbesichtigte jede alte Rumpelet- Der Talmud-auszug/ dessen man schon erwähnt hat/ kam auchan die Reihe. Aaron durchblätterte ihn mit auf-geklartem Lachen. Da siel ihm das alte Papierin die Hand. Mit Erstaunen las er ech und be-sichtigte zugleich den immer noch in Versatz ge-blicbnen Ring. Daß MvseS ein Fündling ge-wesen sei/ wußte AarvN/ und überzeugte sich nunhell und klar: wie sein Vater ein Abstammlingtenes Conrad zu seyn. Vor der Hand sagte ernichts davon/ machte zur Stelle aber eine Reisenach dem Felsberge/ von wo einst das Raubschlöß-chen Luftheim reisende Kaufleute bedroht hatte.Er lag ein dreißig Meilen entfernt.
Dort angekommen/ wehten den spaten En-kel vorzeitliche Schauer in Menge an. ES wa-