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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
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zuvor Küglem aus Teig kneten, und in ein Käst-lein thun/ baß sie davon in die Winkel der Kel-ler und Zellen streuen könne. Er, Pater Boni-fa;, werde schon sorgen, daß sie der Pförtnereinließe, und sonst bei der Hand seyn. IhremVater möchte sie aber nicht davon sagen, dennwenn mehr als zwei um einen Exorcismus wüß-ten, hätte er keine Kraft.

Brigitta hegte mit jedem mehr vernomme-nen Worte auch ein größeres Zutrauen, undmeinte überdem, als einen Befehl ansetzn zumüssen, was der Beichtvater ihr aufgegeben hatte.-Sie wählte ein schwarzes langes Röchlein undein Barett aus, worin sie einem neualtdeutschenJüngling unserer Zeiten ahnlich schien. DerSchneider ging nachmittags oft ein Kännleinstarken Biers zu trinken, während der altere vonseinen Gehülfen zum Handwerk sah. Eine be-queme Stunde, zu den Capuzinern zu gehn.Etwas ängstlich ward der Jungfrau doch überdem Gang, allein sie mußte dem Beichtvatergehorchen. Der Pförtner wußte bereits, daßein Rattenfänger kommen würde, und zeigteihm die Zelle des Pater Bonifaz.

Die Ratten wollten nicht von den Küglemsterben, ungeachtet sie im Refektorium und sonst