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und ihm empföhle!,/ nach einem Mann für seinDirnlein auszusehn. Doch nun lag hei ihm dieJugend mit der Tugend im Kampf. Stark warihm die Jugend/ schwach die Tugend/ den»/ ei-nes Raubritters SohN/ hatte er daheim auf sei-nes Vaters Burg etwas lockere Grundsätze ein-gesogen. Und in seiner Zeit stand es überhauptwohl um der jungen Priester Grundsätze nichtzu fest/ sonst würde Luther nicht so scharf dage-gen haben eifern dürfen. Dies Alles mag denPater Bonifa; nicht entschuldigen/ man ver-dammt ihn vielmehr in dem Büchlein sv/ wiesein Guardian oder Bischof ihn verdammte/ unddas nicht mehr als billig.
Was that er jedoch? Er sagte zu der ge-plagten Jungfrau: nur auf seiner Zelle könne ersie von Teufel und Anfechtung befreien. Nunwürde sie der Bruder Pförtner jedoch nicht ein-laßt!,; fromme Absicht gestatte indeß auch einekleine List/ wie deren wohl David und Salomoangewandt hätten. ES gebe, viele Ratten imKloster/ welche der Guardian langst gerne ver-trieben sähe. Brigitta möchte nun aus des Va-ters Kleiderladen ein Mannsgcwand umthu»/damit ans Klosterpförtlein pochem und sprechen:Ich bin ein Rattenfänger- Sie möchte auch
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