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Die sechzehn Ahnen des Grafen von Luftheim, eine Familien-Chronik
Entstehung
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Ulk

verbargen, ins Thal hinab. Die langsam fahren-den Wagen waren bald eingeholt, die Knechteliefen beim Anblick der Reisigen davon. Um soungestörter dachte man die Ladung plündern zukönnen; der Burgherr, samt Knappen und an-derem Gesinde, zwanzig an der Zahl, sprangenvon den Rossen und machten sich ans Werk.Nun säumten aber auch die Nürnberger nichtmehr; still und schnell zugleich bildeten sie einenKreis, und drangen nach seinem Mittelpunkt.Die auf ihren Raub Erpichten gewahrten sieerst spat. Nun wollten sie zwar in den Sattelzurück, Lanze und Schwert von dort zu brau-chen, allem es war zu spat. Vielleicht hattensie den übe "egnen Schwärm, wenn nicht über-wunden, doch an einer Stelle durchbrochen, umso nach der Burg hinan zu entfliehn, wären diePulverbüchsen nicht gewesen. Denn Conrad warnicht genug mit der Zeit fortgegangen, um de-ren schon auf seiner Burg zu sehn. Er hattewohl davon gehört, aber keine herbeischaffen mö-gen. Ein guter Lobredner alter Zeit, meinteer: Ambroste thaten eS ihm auch wohl, und miteinem guten Speer, oder scharfen Degen, könneman seinen Feind trefflich in den Rippen kützeln.ES ging ihm wie in unsern Tagen manchem