Halberstad.
Man vermeynet, dass sie an der Seite des Hartzes,wu Goslar und das Haiberstädtsehe lieget, vermählen ge-wöhnet haben ; Angelus rechnet sie mit unter die, so vonHenrico I. 1)26 zu Stendal im Adelstand erhoben worden.Zu Zeiten Henrici Leonis sind sie glaublich, nebstanderen Teutschen vorn Adel, nach Mecklenburg gekom-men, wo sie dann Gühter an sich gebracht, und sichziemlich vermehret haben.
Auch viele gute Leute hervorgebracht. Ich tindenicht, dass sie anders als im Schwerinischen gewöhnet,wo sie die Gühter Gottesgabe, Brütz, Cannnin und Camps,welches letztere einer von Flössen besitzet, inne gehabt.
(G.) Von dieser vormahls zahlreichen Familie istnur einer mehr übrig, so in Wismar lebet und unbeerbtist, so dass auch selbige vermuthlich mit ihm erlüselienwird, nachdem dessen Bruder, der Land-Raht, vor einigenJahren gleichfals ohne Kinder verstorben.
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