aus Aschafsenburg.
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acquirirt habe, konnte ich nicht erfaren, man wollte vielmerbehaupten, der Herr Professor habe kanm die Lateinschule ab-solvirt. Noch in Aschaffenburg begann Hr. v. Hefner dieHerausgabe seines Werkes: „Die Trachten des deutschen Mit-telalters", welches ihm alle Ere macht, zu welchem ihm übri-gens, wie man sagt, seine Gemalin, welche eine gebildete Damesein soll, den Text schrieb.
.-^nno 1852 übersiedelte Jakob v. Hefner nach Münchenund wurde bei seinem Besuche in unserem Hause (am 17. Fe-bruar) von meinem Vater auf das Zuvorkommendste aufge-nommen. Ich hatte den Auftrag, ihm, da Papa unwol war,den Gegenbesuch zu machen, bei welcher Gelegenheit er vielvon „Heraldig" sprach. Am 2. August 1852 wurde er aufmeinen Vorschlag in der Versammlung des historischen Ver-eins zum Erenmitgliede ernannt und ich beauftragt, ihm dießkund zu tun, was auch persönlich gescha. Es ist nicht inAbrede zu stellen, daß Hr. Jakob v. Hefner Alles getan hat,um das freundliche Entgegenkommen, welches ihm von unsward, mit Dank zu vergelten, denn ich für meinen Teil haltees für eine Erensache, jedermann das Seine zu gönnen, undverschmäe es, mich mit fremden Federn zu schmücken. Ich sehemich aber doch veranlaßt, zu erklären, daß ich mit Hrn. Ja-kob v. Hefncr, welcher seit 1854 den Beinamen Alteneck an-genommen hat und demnach jezt Jakob Heinrich v. Hefner-Alten eck heißt, keine Gemeinschaft habe, weder in der Fa-milie, noch in der Wissenschaft und Kunst. Mein Counterfait,welches ich dem Handbuch der Heraldik beigab, wird mich wolvor Verwechslungen durch das Gesicht bewaren, damit aberauch das Gehör in dieser Hinsicht sich nicht wüsche, bitte ichden Leser nachfolgende Zeilen mit ziemlich feiner Stimme undetwas singend laut zu sprechen: