üm schwarzen Brett,
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bogen eine Menge Thatsachen, die dem Verfasser wichtig er-schienen, aus vorhandenen Druckwerken zusammenstellt.
„Während die Fakultät diesen großen Fleiß und die Benü-zung vieler, jedoch nicht aller zugänglichen Quellen — (welchez. B. dem Verfasser der Abhandlung „Uistorm u. s. w." nichtvollständig genug bekauut waren) — rühmend anerkennt, darfsie doch nicht absehen von der eigentlichen Aufgabe des Histo-rikers, welche dahin geht, aus der Masse zahlreicher, oft be-deutungsloser Begebenheiten und Ereignisse, das Wesentlichsteund Folgenreichste hervorgehoben werde (Utt, hervorzuheben)um ein Bild von dem handelnden Fürsten, von seinen Be-strebungen und eine Darstellung der Zeit nach den verschiede-nen Richtungen staatlicher, religiöser und bürgerlicher Be-ziehung zu geben. Sie sieht sich daher nicht in der Lage, dieeine oder andere der beiden Abhandlungeil als des Preiseswürdig zu erklären, wol aber erkennt sie beiden dasAccessit, eine rühmliche Annäherung an jenes noch nichterreichte Ziel zu, und will durch eine ehrenvolle Erwähnung ireanerkennende Theilname an dem Flciße und dem lobcnswerthenStreben der Bewerber zur öffentlichen Kenntniß gebrachtwissen."
Ich schickte die Abhandlung sofort an die UniversitätFreiburg im Breisgau, von welcher ich, unter anerken-nendstem Begleitschreiben des dortigen GeschichtsprofessorsI)r, Baumstark, am 24. Juli desselben Jarcs 1852 dasDoktordiplom summa cum laucke erhielt. —-
Im Früjare 1853 besuchte mich der Buchhändler JuliusMerz von Nürnberg (Inhaber der Firma Bauer und Raspe)und verabredete mit mir die Herausgabc eines großen Wap-penwerkes mit Tert, welches denn auch unter dem Titel „I.Siebmacher's großes und allgemeines Wappcnbuch, in einer