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Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 2 (1867) Der altbayerische kleine Adel
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Nltbayerischer

Bestätigung des alten Spruches: Auf die Hofgnad' istsich gar nicht zu verlassen!

* Markreiter, A. v, 1700.

Menrad v. Vorwaltern 1698.

Malknecht 1646. Prädikat „v. Milleregg" 1665.

Mettingh, A. 1744. F. 1766.

Merinan 1585. * Münster (er) 1663.

* Michael v. Frankenohe, v. W. 1570. A. 1652.

* Miller v. Altammerthal, o. 1680.

* Monrat, A. 1630. F. 1749.

Müsch. Der freisingische Leibmedikus (M. IZassera,llit cio Nusoli, verlangte 1737 von der kurfürstl. Kammerden Titel „Edl", welcher ihm gcbüre. Auf erforderten Nach-weis legte er ein Diplom K. Ferdinand's vom 1. April 1635vor, in welchem ein Cornelius Müsch in den R.-Adelstanderhoben worden war, mit einem Wappen, welches einen ge-krönten schwarzen Adler in Gold zeigt. Ferner fügte er sei-nen Geburtsschein bei, laut welchem die Stadt Bochumin der Mark unter irem Siegel bezeugte, daß unser Leib-medikus der Son „des hochedelgebornen und hochgelertenHerrn Ernesti Uetri cio Nu soll, genannt kassora, undder Frau Adelheid llo Uu>m-inL und bei seinem GroßoheimHerrn Moriz lle Uouiem.a erzogen worden sei. Die Ur-kunde datirt vom 26. 'November 1699. — Mit diesem Hrn.v. M. scheint übrigens das Geschlecht, welches der Heraus-geber des preuß. AdelslexikonS, Hr. v. Ledebur, nicht gekanntzu haben scheint, in Bayern wieder abgegangen zu sein.

» Nagel 1775. Niller 1766.

Neuburg er v. Pasing 1681.

Ockhl 1778. - Orff 1790.

* Orthmayr 1770. Oswald 1785.