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Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 2 (1867) Der altbayerische kleine Adel
Entstehung
Seite
XXIII
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zum erste« Band.

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Ferner wird dem Antiquarius von gutunterrichteter Seiteversichert, daß der Vater der genannten SofieP etin nicht fran-zösischer, sondern kurzpfalzbaycrischer Offizier zu Mann-heim und daß von seinen Töchtern die eine, spätere Gräfinv. Bayerstorff, Ballettänzerin an der kurfürstlichen Hofbüne,gewesen sei, die andere aber als die Frau eines kurfürstlichenHofmustkus Legrand, zuerst in Mannheim, später in Münchengelebt habe.

Zu Gravenreuth. S. 88.

Das Hauptgut, auf welchem die erbliche Reichsratswürdebernt, ist das in den 1829r Jarcn von den Grafen vonLehden erkaufte, an der Augsburg-Nenbnrger Straße ge-legene Affing.

Zu Hohenlohe. S. 93.

Der genannte Fürst Clodwig von H. - Schillings-fürst, Prinz von Ratibor und Corvey, erblicher Reichsratw. rc. ist seit 31. Dezember 1866 königlicher baher. Staats-minister des Aüßern und des königlichen Hauses. Unterm1. Jan. 1867 geraten S. M. der König zu genemigen, daßdem genannten Fürsten, Durchlaucht, der Rang als Standes-herr und erblicher Reichsrat auch Wärend der Dauer seinerMinistertätigkeit vorbehalten bleibe.

Der bayerische Antiquarius ist der entschiedenen Ansicht,daß es seinem Vaterlande nur zum Vorteile gereichen könneeinen Mann solchen Stammes und solcher Erenhaftigkeit zumLeiter und Vertreter seiner aüßeren Politik zu haben, was