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Nachtrüge und Berichtigungen
Hofdiener gewesen sei. Die ganze Stadt Volkach, ein Teilvon Schwarzach und Geroldshofen gehörte inen.Durch Kriege, Schulden und üblen Haushalt gerieten sie aberallmälig so ser in Abname, daß sie hätten ire Grafschaftverlassen müssen, wenn Bischof Johann (von Würzburg, eingeborner v. Grumbach, inen nicht hülfreich beigestanden wäre.
Gegen ein järliches Leibgeding von 599 sl. für den
Grafen Wilhelm von Castell, seine Gemalin Anna und seinen SonFriedrich, übergaben diese die ganze Grafschaft, mit allenStädten, Schlössern, Märkten, Dörfern, geistlichen und welt-lichen Lehen, Wildbann, Zöllen, Geleiten und allem Gm-und Zugehör, dem Stifte Wür zb nrg, und empfingen solcheshinwieder als Mannleheu am 28. Nov. 1457. Zugleich über-nam der Bischof von Würzburg die Verbindlichkeiten, zuwelchen die Grafschaft bisher dem Reiche verpflichtet war, aufsich und sein Stift."
Zu Deroy. S. 7l.
Wie der Antiqnarius berichtigt wird, hat das SchloßZangberg nicht ein Deroh, sondern ein Graf vonGeldern, der es kurz vorher von Ersterem erworben, andie Klosterfrauen vom heil. Franz Salesius verkauft.
Zu Gumppenberg. S. 93.
Zeile 15 von oben, muß der sinnstörende Druckfclcr„die Mutter dieser Töchter stammte . . . ." verbessert wer-den ini „diese Töchter stammen aus der morganatischenEhe "