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Abt. 1, Adelicher Antiquarius Bd. 2 (1867) Der altbayerische kleine Adel
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Vorwort.

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Im 7. Kapitel erzält der Antiquarius die verschiedenenaußergewönlichen Wege, auf denen der Tod in die Familiendes altbayerischen Adels sich gedrängt hat.

Die Kapitel 814 sind den Patrizier-Familiender Regiernngsstädte, München, Landshut, Ingolstadt, Strau-bing und Bnrghausen, dann der fürstbischöfl. Stadt Passauund mererer anderer Landstädte gewidmet. Der Antiquariushat diese bisher ganz vernachläßigte Abteilung des bayerischenAdels mit um so mer Liebe bearbeitet, als sie nicht nur ge-eignet ist, das Bild des Städtelebens in einer Richtung zuergänzen, sondern auch vielen ausgezeichneten Familien dieserBranche des Adels ir Recht widerfaren zu lassen.

Das 15. Kapitel ist dem Frauenzimmer und derLiebe dedizirt, das 16. dem Hofe und Hofadel.

Im 17. Kapitel fürt der Antiquarius eine Gruppe vonbisher wenig beachteten Geschlechtern, die der Erb aus -fergen zu Laufen, vor.

Das 18. Kapitel behandelt die für Bayern traurigenAngedenkens merkwürdige Periode des Besizes von Tirol(186514) und die Geschichte einiger Männer des Adels,die sich damals hervorgetan, insbesondere die des Herrnv. Hormayr. Eine Liste von tiroler und salzburgerFamilien ist angehängt.

Im 19. Kapitel findet der Leser die Namen von 265Geschlechtern altbayerischen, oberpfälzischen und pfalzneubur-gischen Brief- und Beamten-Adels, alle mit den Datenirer Nobilitation, viele, wie z. B. Adlzreiter, Apian, Aretin,Berchem, Diez, Heß, Jocher, Joner, Kolberg, Labrique,Mandl, Osterwald, Reigersberg, Reisach, Russin, Schottu. f. w. auch ausfürlicher behandelt.