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derem auß Dero Hochansehnlichcn Kriegs Rathen allergnedig-sten Vefelch zne crthailcn, etwelche schriftliche v»cuure»re vonmir aufzuuemmcn, vlindt Deroselhcn dauon gehorsambste rela.tio» zu thuen. Seitemahlen von E. K. M. mir die allcrgne-digste Vertröstung geben, solches Dero gchaimen Rath vnndtKriegs Rath?^siäeuten Herrn Grauen von Schlickh ahnzne-befhelen, Solches aber bißhero uit erfolgt; alß mahn E. K.M. mein aller ^nderthenigst Bitten, Die geruhen Dero KriegsRaths ?i-»?siäenteu dieses allergnedigst anzubefhelcn. Bund thueDeroselbeu zue allergnedigster Bewahrung, mich allcrunderthe-nigst Befhelen tc.
Friderich Rudolph G. Z. F.
Cwzzia Khay. Schreibens an Ihr Churfr. Dhrl.in Bayern ;c.
Ferdinaudt der Dritte :c.
»c. ^!inß hat Vnnser Dbr. Veldtwachtmaister, bestelter Obr.tc.Friderich Rudolph Graff zu Fürstenberg :c. gehörst zuernem-ben geben, welcher gestalt Er von etlichen seiner Müßgünsti-gen so wol bcy Vnnß alß E. Ld. scye angegeben worden, alßwen Er zu der- Zeit, wie der Veldtmarschalckh Oiwa SaueUivnd Veldtmarschalckhen Leut. 7ol>->nn Ns WertN ans Lanffenburgzuegangen, seinen «srivo nit wol versehen, noch sonsten seineschuldigkheit erwisen haben solte, gehörst bittcndt, weil Ihmemit dergleichen --nxutaii-xi an seinen ehren, vnd von seinenVorEltern anercrbten rühm Ihrer alle Zeit ohne Tadel Treugelaisten aufrichtig dienstcn vil zu khnrz geschcche, wir zu Ver-ncmbnng seiner Verantworttnng aine Verhör gdist anordten,vnd nach befnndt seiner Vnschnldt alle Vngnaud vnd vnwillenso wir ctwoh wtder Ihne auf solche relationes geschöpft habenmöchten, sinckhen lassen, vnd Ihme zu ferneren DienslÄr ge-brauchen wollen. So wie nun solche seine denen rech-ten vnd hillichkheit gemäß befunden, Alß haben wir alsobcstdl