3Z
peter wohl empfange», vnd inhalts nit ohne veruoudcrungvernommen, daß sich ezlichc finden, welche außgeben dörfften,olß wann Eur. Ld. meine vi-ciivavm'en nicht xariren wollen, zu-mahlen auch vndcr den nKoirn Zwitracht vnd mißverstandt ver-vrsacht haben solle; Gleich wie nnhn Eur. Ld. von der Rom.Kays. Mayst. vnßerm allergnedisten Herrn an mich vcrwisen wor-den, vnd ich dahero, wan sie meinen <„iUn!>u?.!en nit hettennachgelcben wollen, tragenden carlvo nach den fachen wohl hcttereineä)ien können. Alß khon, da Vonnöthen, vor allerhöchstgeda. Kay. May. vnd der ganzen weit, Eur Ld. ich daß guetegezeugnuß geben, d >ß sie nit allein meinen ovitinanmeu iedcs-mahls vnweigerlich xarirt vnd folg geleist, sondern auch einyiehrers, vnd was zu allerhöchstgcda. Kay. Mayt. Kriegsdien-sten, befnrderlich zu sein, sie immer erachtet, alß ei» Dersel-ben getreuer, vud vuverdroßcncr minislee, vngeschafft, gethanvnd verrichtet; dahero dann, welche dergleichen außzugebensich vnderstehe, sowohl mir : als Eur Ld. baß größte wrwvnd vnrecht, zumahlen auch in deine thuen, daß sie einigenZwitracht oder mißverstandt, vnder osticien vervrsacht habensollen. Seitemahlen ich niemal anders verspürt, bau daß Siesich mit menigelich wohl cowiiurtird, vnd Key allen ciikicii-n einguete -itkection haben. So Enr Lb. in widerautwortt dienstfr.pnuerhalten wollen, vnd verbleibeEw. Licbden
Dat. Hquartier Herbelshcim Treuster Diener
den ZV. Juny 1638, Hanß Götz.
Friedrich Rudolf von Fürstenberg an KaiserFerdinand III.
Zlllerdurchleuchtigster großmächtigster vnnd vuüberwiudt-lichster Römischer Kayser, auch zue Hungaren vnndBohemb König,
Ullergnedigster Herr, Ew. K. M. habe Ich bey erlangter al-lergnedigster Audienz Vuderthenuigst gcbetten, einem oder an-