N. von Nenenstein an Friedrich Rudolf vonFürstenberg.
Hochgcborner G. Graf vnd Herr.
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>^5ch bin gestern in Bopffingen gewesen, vnnd nachdem Ichbefunden, daß weder frncht noch Meel daselbst, Hab Ich michvollendts anhero begeben, bereits solche anstatt gemacht, daßalsobaldt ein ergnbigeS ahn Prouiandt, gelifert werden khan,es werden aber iedoch E. Ercll. solches in bereitschafft zue be-halten, biß man dessen vonnötten, von sechsten gnedig bedachtsein.
Ich befinde, daß hiesige Statt, für den Kenoralstaat, Quar-tier zue geben, schlechten Lust haben werden, anß allerhandtvmbstendcn. Welches dicsclb zue berichten; darbey mich vndth.zu befelchen, nicht vnderlaßen wollen. Dt. Nördlingen den 5.ttpi'ils ^ 1633.
E. Grell.
Vndcrtcnig getreycr
Dienerk. v. Neyenstein.
An brott wirt cß nitmanglen, wan man nurgesparsam damit hanßet.
Daniel Beigott und Joh. Cdi an Fr. Nud. v.F ü r st e n b e r g.
»Lhr. Lx.
Hochgeborner Graff, gebietender Herr, deroselben sein meinwilligste Dienst, anß Ihr Lx. msrs Hab ich vernommen, obich, vnnd man Spargiert, alß daß ich were auß nachlössigraitzueruekhgcbliben, vnnd demnegstcn am Sontag üeffen nichtzueruekh kommen bin, wie auch, vnnd wo die Sperreüttischengcblibcn sein, wie auch, vnnd wo die inunlticm gcbliben, an