Der Graf von der Wahl au Friedrich Rudolphvon Fürsten derg.
(5Z wolle Herr vsnei-alwachtmeister vnndt Grast von Fnrsten-bcrg belieben, seine Regimenter bis auf weittere uiiler zu?Un-lren, wie in bey Liegenden verzeichnet. Solches erfordertder Rom. Kayscrl. May. vnndt des gemeinen Wesens dienst.Vnndt hat man einen weg alß den anderen Ihr Kayserl. May.KallM Qnarsien der Allervnterthenigsten Schuldigkeit nach, inder grösten obacht, Dicweill auf dißmahl bey so gestalten fa-chen, vnndt feindes gcfahr halber wie Er selber ficht, keineandere mittel verbanden. Kgl. Schwebischen Gemändt den l.^>rlls 1LZ8. Abcnts vmb 8. Uhr.
Grass v. der Wahll,
Kay. Quartier,welche vor selbige 6. Regimenter assignimr werden.
Statt Eislingen,
Constatt,
Mary ach,
Winedach, /
Darzne sollen dann cc>nwil>uiern,Statt vnd Ambt Stnttgardt,Nellingen,
Dinckhendorf,
Statt vnnd Ambt Beßckhaiin,
Statt vnd Ambt Lausten,
Mundlßheim ,
Ncustatt,
Meckhmähl,
Statt vnd Ambt Weinsperg,Statt Wimpffcn,
In welchen 4. Orthen, dise Regi-menter »vthwendig logiert werdenmästen.