Druckschrift 
3 (1832)
Entstehung
Seite
271
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keit, welcher selbst im Gcfängm'ß den frükcrn Trotz derSeele nicht abgelegt, welcher sein Unglück nicht zu Ge-fühlen der Rene, sondern zu Gedanken für neue verderb-liche Anschläge benutzt? Der französische Hof, welcher dieSache dieses Mannes mit so ungewöhnlichem Eifer ver-thcidigc, sollte seiner eigenen Politik, und dessen bessergedenk scyn, was er einst Karl I. von England, als erfür die Rückkehr seiner Schwiegermutter, der Königin vonFrankreich, in dieses Land sich verwendete, geantwortet,und was er zu Zeiten Karls IX, und Heinrichs III. auden Mannern der entgegengesetzten Partei verübt. Wennferner der allcrchristlichste König Handlungen der gewalt-samsten Natur gegen Edle, die nicht einmal durch Un-terthanenverband oder Vasalleneid ihm unterworfen, undeben so gegen gefangene Einwohner in den erobertenStädten sich erlaubt, wie wolle er dem Kaiser denn weh-ren, gegen einen seiner Uutcrthancn und auf eigenemGrund und Boden nach Recht und Fug zu verfahren?Fürstcnberg sey glücklich genug gefahren, daß über seinHaupt nichts anderes gekommen, als das bisherige, unddaß seine Ehre und sein Leumund nicht durch härtereMaßregeln beschimpft worden. Der Bischof von Straß-burg sey nicht müde geworden, die kaiserliche Majestätherabzuwürdigen und zu verlänmdcn; er habe überall dieberüchtigte französische Schrift herumgetragen, und dieVermittlungen so vieler Höfe für seinen Bruder blos er-bettelt, um dem Kaiser überall Haß zu erwecke». SeinBenehmen gegen den englischen Hof lasse klar ersehen,wie er selbst die Vermittlung desselben zu seinem eigenenVerdienst zu stempeln getrachtet. Der Kaiser, unbeweglichbei allen Machinationen seiner Feinde und zum Friedengeneigt, aber auch zum Kriege fortgerüstet, wisse Eng-lands Diensie um die Beendigung des blutigen Kampfes