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zkgen Mannes sich zu erwehren. Ein Volk, dessen Weisenkeinen Rath mehr fanden, um ihn den Künsten eines Ein-zelnen, der keine andere Macht, als seinen Verstand be-saß, entgegen zu stellen, verdiente dieses Schicksal; esverdiente die Zuchtruthe des Fremden, wenn es in kurzerZeit so willig und so völlig sich bezaubern ließ. Sollteman dem beredten Anwalt der Nationalität unbedingtglauben, so wäre bis zu Fürstcnberg's Auftreten überallRecht, Ordnung, Frieden, Harmonie, Patriotismus herr-schend gewesen. Leider liefern die Jahrbücher Teutschlandsein ganz anderes Bild. Fürstenberg fand die Menschenseiner Zeit so wie sie waren; er benutzte sie blos zudem, was er wollte.
Der Gegner erklärt für die Haupttriebfeder dieses treu-losen und unvolksthümlichen Systems eine grenzenloseHabsucht. Das Register aller einzelnen politischen Ver-brechen Fürstcnberg's wird nunmehr der Reihe nachhergezählt. Unter den stärksten Vorwürfen zeichnet sich be-sonders der aus : daß jener die tcutsche Kaiserkrone aufdas Haupt des französischen Königs zu setzen, und dasganze linke Rheinufer demselben zuzueignen gesucht.
Von diesen Betrachtungen geht der Redner auf die Ein-würfe über, welche wider die fürstenberg'sche Verdrängungund Verhaftung aus der Natur des Kongresses selbst ge-schöpft werden konnten. Ein sehr gewichtiger war : »DerOrt des Kongresses wurde allgemein und ohne Ausnahmeden Friedensverhandlungen geheiligt; der Kongreß hattesich schon eröffnet gehabt, ehe der Kaiser daran Theil ge-nommen, welcher nur als Verbündeter und accessorischdenselben beitrat. Fürstenberg ward von den kriegführen-den Mächten dazu eingeladen. Wenn man nun auch, hin-sichtlich der eigenen Stellung, ihn nicht dabei dulden woll-te, so mußte dies doch aus Rücksicht gegen Andere ge-