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3 (1832)
Entstehung
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lichen Rechtsverhältnisses, eine heilige Pflicht für ihn wäre.Daß nun aber Fürstenberg ein Unterthan des Kaisers sey,wird mit den schon bekannten Gründen dargethan; daßer auch ein Überläufer, gebe aus seinen Bestrebungen fürdas Interesse eines fremden Königs hervor, welcher derbeständige Nebenbuhler des österreichischen Hanfes imFrieden fürchterlicher, als im Kriege; in diesesKönigs Dienste sey er, Wilhelm, ohne Wissen des Kai-sers, seines Herrn, getreten, und habe zu Gunsten dessel-ben eine Reihe von Dingen gethan, deren Erdzweck dahinging, auf den Trümmern des zerstörten Vater-landes ein Ii n g e h e nres P riv atg lü ck si ch z u grün-den. Diese Überläufern wäre zu ertragen gewesen, wennFürstcnbcrg damit seinem-Vaterland für immer Lebewohlgesagt und nimmer mehr in dasselbe wiedergekehrt seynwürde. Aber er schied nur in so weit, daß er verderblicherwiederkommen konnte und Frankreich kaufte ihn in keinerandern Absicht an, als um durch diesen Prorencta dieFreiheit des Reichs damit zu gewinnen. Was konnte einJüngling von so unruhigem Geiste im Innern des Lan-des dem Könige als Rathgcber für Nutzen bringen? An.solchen Subicktcn hat Frankreich selbst cckclhaften Überfluß.Nein, er bedurfte eines Deutschen, um die Deutschen da-mit zu angeln; er bedurfte eines Lockvogels, um die ge-schlechtverwandten Vögel desto leichter auf die leimbestrichc-uen Stangen zu bringen; er hielt die Stimme Jakobs zu-rück und schob einen Deutschen mit den trügerischen HänderEsau's unter, um dem Vaterlaiidc desselben recht fühlbckzu spotten.

Wie getreulich Fürstenberg seiner Aufgabe nachgckon-men, beweist dem Verfasser der erbarmungswürdige in-stand des tentschcn Reichs, in welches das tödliche öiftdurch diese,, unreinen Kanal wirksamer, wie durch lmm