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bis zum 2. März unthätig stehen blieben, weil, angeblich,keine Order ihnen zugekommen war. Der Obrist Beigottgab, als Ursache dieses unerklärlichen Benehmens, an:es wäre ihm auf dem Marsche (Sonntags am 28.) beiausgeschickter Kundschaft ein Marodeur von Jsolanis Re-giment begegnet, welcher falsche Orders von Seite desGeneral-Wachtmeisters Enckefort mitgetheilt und zum Rück-zug ihn und die Seinigen bestimmt habe. In diesem Ent-schlüsse sepcn sie um so mehr bestärkt worden, als Mon-tags, den 1. März, eine Menge Verwundeter bei ihneneingetroffen und die Nachricht mitgetheilt : alles sey ver-loren; ein Theil niedergehauen, der andere gefangen oderversprengt. Diese Hiobsposten, welche auch am 3. Märzdurch neue Flüchtlinge Bestätigung erhalten, bestimmtenBeigott, seine Artillerie und sein Mctternichisches Regi-ment in Sicherheit zu bringen und demnach bezog er eineStellung an der Wutach. An demselben Tage noch gegenAbend traf der Generalkommissair son Lerchcnfeld mit300 oder mehreren Pferden bei jenem Passe ein und gaballem bisher Vernommenen die traurigste Gewißheit, zu-gleich aber den Befehl, die Artillerie bis Villingen zu-rückgehen zu lassen; er selbst, mit den Sperreutter'schenblieb in der Umgegend von Bräunlingen, in der Absicht,des Feindes fernere Bewegungen hier zu beobachten undüber das Schicksal einiger auf Kundschaft ausgeschicktenParteien Nachrichten einzuziehen. Von St. Blasien ausschrieb der Gencralkommissair sowohl nach Villingen anden dortigen Bürgermeister, wegen Aufnahme von Trup-pen, als nach Lvffingen an den Grafen. Diesem Letzter»erzählte er die, freilich falsche, Nachricht von Werths undSavclli's Rückzug nach Breisach, von seiner eigenen wun-derähulichen Rettung und forderte Friedrich Rudolph auf.