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2 (1830)
Entstehung
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beider im Lande großes Mißvergnügen. Schon vor demersten Akkord hatte der erlittene Schade deS Herzogthums— wenn anders die Angabe nicht übertrieben — sich aufMehr denn 270,660 Gulden belaufen; nun kamen noch dieVerpflegung und die Kriegsstcuern dazu. Beide, so wieder immer noch zahlreiche Unfug der Soldateska sogendas arme Land, welches für die Thorheit und Unentschlos-senheit seiner Regenten büßte, gewaltig aus und nochlange bluteten die Wunden. Das Benehmen des Herzogsbei diesem Fürstenbergischen Einbruch oder Feldzug, wel-cher wegen seiner kurzen Dauer spottwcis der Ki eschen-krieg genannt worden ist, brachte ihn um seine Volks-thümlichkcit im Lande und bei seinen Alliirten um das alteVertrauen; ja die Folgen dieser öffentlichen Stimmungverleideten ihm ganzlich die Staatsgcschafte und brachtenihn zum Entschluß, sich von denselben zurückzuziehen, ff)Nach Würtemberg traf Hessen nunmehr die Reihe.Sowohl Graf Egon mit seinen Truppen, als der ObristFügger mit ncuangeworbenem Ligistischen Kriegsvolk,welches 10 Regimenter in sich begriff, rückten in das Ge-biet von Fulda ein, um von da aus in die Landgrafschafteinzubrechen. Der Landgraf Wilhelm gebot nur über 10,000Mann, aber diese waren tapfer und das Volk getreu. DieAnschlage der Kaiserischcn scheiterten, ff)

Der Haupttummelplatz der Kriegsparteien sollte daraufSachsen werden. Tilly, welcher, in Folge von Ferdi-

lers an die Gräfin Anna Maria von Fürsten borg,gebvrne von ZolIern , ct. «I. Stuttgard , 27. September 1632ditv, des Grafen K. L. E. von Sulz an ebendieselbe U.6. Stuttgard, 7. April 1636.ff) Sattler a. a. O., das Vlieatrum Lurap-enm schweigt übe«

die spätern Vorgänge,ff) llieatr. Lur»z>. II. HZ »erz.