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bereits schon einmal geschehen; doch hatte seine kraftigeNatur die Wirkung des Giftes vereitelt. Jetzt aber durch-wühlte es seinen ganzen physischen Bau, und obwohl auchdermal das Leben ihm gerettet wurde, so hatte es dochsolche furchtbare Wirkungen aufdas Nervensystem hinterlas-sen, daß, nach seiner Befreiung, von Zeit zu Zeit eine ArtWahnsinn ihn überfiel, welcher manche heftige Handlung sei-ner letzten Lcbcnspcriode erklären und entschuldigen muß. (')Als das Gefühl der Freiheit mächtiger, denn alle übrigenRücksichten, bei Wilhelm geworden war, willigte er endlichin die Losung für 30,000 Kronen. <J) Von der Bastille aushatte er schon früher, nämlich unterm 25. Christmond desvorigen Jahrs, an den Kaiser geschrieben. Er dankte dem-selben für seine Verwendung bei dem Könige zum Zwecke
her, nicht als Kriegsgefangenen zu betrachten und geradezuhinzurichten. Der bei Vitry angerichtete Schade und der Um-stand, daß er, als mit allen Ortlichkeiten und Verhältnissenvon seiner Dienstpcriode her genau bekannt, Paris und dieHauptstadt der größte» Gefahr hätte aussetzen können, wurdenbei dem Könige längere Zeit geltend gemacht. Brautomedrückt besonders hart hierüber sich aus: » II v eut a»cn»s
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<li5,)ü.-oie. « Der Herr von Bourdeille hat sich aber auf diet-ircin« und monstres nicht mehr besonne» und ist die Beweisezur Rechtfertigung deS Nit-vn schuldig geblieben.(0 Zmnmern'sche Cbrvnik.
.(') Schrb. Dielh. Jtheo's an G. Fried, zu Fürstenberz, s. si.Sont. n. Jud. 154S.