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2 (1830)
Entstehung
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gedachte man, über König Franz und den Herzog vonOrleans sichere Nachrichten zu erhalten und dein GrafenWilhelm die Ergebnisse der Anstrengungen für seine Frei-hcit durch eine eigene Botschaft mitzuthcilcn. ()

Die meisten Freunde erschienen entweder persönlich, oderdurch Abgeordnete; dies war bei den oben angeführtenFürsten und dem Landgrafen von Hanau der Fall. (')Graf Egon wohnte als Bevollmächtigter seines Vaters bei.Die Hälfte der Löscsnmme war nunmehr zusammengebracht,und zwar theilö aus der Baarschaft Wilhelms, aus Bei-tragen seines Bruders Friedrich, thcils aus den Darlei-hen, Vorschüssen und Geschenken einiger Churfürsten undFürsten, ferner des Landgrafen von Hanau, des Hansvon Heidegg, des Grafen von Eberstciu, Dieterichs vonLaudsperg, Bernhards von Schauenburg, sodann der Schaff-ner zu Wolfach, Ortenberg und St. Marr, und endlich ausden verschiedenen Anleihen, über die zum Thcil erst nochunterhandelt wurde; aus dem Leibgeding in Straßburgund aus mchrern Kanzleien im Kinzinger Thal. O

(') Schob. Heidegg's an H. Ulrich, ck. 6. 23. August 1545.Dieser war gehindert, selbst i» die Reichsstadt zu kommen,kompromittirte aber in allem auf Zost von Seeöach, bischöfl.straßburg'schen Amtmann zu Spsich, da auch sein sonstiger Ge-schäftsträger, Joh. Knebel, in Reichsangelegcnheiten geradedamals verschickt worden war. — Schreib, des Landgraf vonEberstein. Heidegg und G. Fr. v. Fürstenberg, ck. ä. 10. Ok-tober 1544.

Für alle diese Dinge sind die Originalbelegs im F. Haupt-Ar-chiv« zu D. ZU finde», Über die Darleihen selbst melden, me^roder minder ausführlich, folgende Schreiben: Jsh. Ror's anHeidegg, ll. ct. 22. Januar; PH. Hosens an ebendeus., cl. ck.30. Januar; ebendesselb. an D. Jther, ck. >1. 2S. Febr.; HanSan Heidegg, Nors, st. ä. 2. Febr.; ebendesselb. an Letzgcnann-