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nach Nancy geschickt hatte, und welcher auch auf der neuenReise ihn begleitet, bearbeitete er den Herzog von Loth-ringen, so wie den Präsidenten der Regierung von Loth-ringen, besonders für Einräumung einer sichern Stättezur Hinterlegung der Lösesnmme. (I Die Familie zu Hei-nzenberg und die übrigen Freunde empfanden schmerzlicheUnruhe, als er über drei Wochen einst keine Berichte sandte;doch leitete er alles auf das Beste und Sicherste.
Graf Friedrich hatte, nachdem kein anderes Mittel zurBefreiung seines Bruders mehr übrig geblieben war, alsdie Ranzivn, in nicht geringer Verlegenheit sich befunden,da sowohl die Reisekosten zu dem im Jahre 1545 gehalte-nen Reichstag, welchem er gerne beigewohnt, die theureZehrung während desselben, die Beiträge zur ausgeschrie-benen Türkcnstcner und die Aussteuer seiner Töchter, welcheum jene Zeit beinahe zugleich verheirathet wurden, alle seinevorliegenden Gelder in Beschlag genommen hatten. (I Ersah demnach sich genöthigt, die Städte Than und Straß-burg um Darleihen anzusprechen, ein Schritt, darüberdie treuen Freunde und Diener bittere Seufzer ergehenließen. (I Die Neichen jener Zeit liehen nicht ohne schwe-ren Gewinn.
(') Schreib. Kons Nor's an Heidegz, 6. <1. 22. Januar; Ecke.Phil. Hosens an ebendens. U. a. Januar; ebendess. an Diet.Jther, U. N. 28. Febr.; Schr. Hans Ror'S, ä. 4. 2. Febr.1545; an Graf Fried, v. F., cl. 6. Nancy. 25. Januar 1545.Auch beurkunden Behaim's Thätigkeit die übrigen.Schreiben:an Diet. Jther, vom 17. Febr. 1544; an ebendens.. auf Lo-renz 1544; sodann Instruktion für den Graf von Salm. 1s.Januar 1545.
(') Schreib. G. Friedrichs an den Schaffner D. Jther, -1. <k. g.
Febr. 1545 (auf einen Brief desselb. von, 5. Febr. v. a.).(I Schreib. HS. v. Heidegg's an den Schaffner D. Jther. ct. 6-