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l') Mohertson, (Geschichte Karls V. Ii. Bd.)
Wilhelms.1538.
Bald nach dem glücklichen Ausgang der AngelegenheitenHerzog Ulrichs trat Graf Wilhelm abermals in französischeDienste, und zwar nicht, wie verschiedene Berichterstattergemeldet haben, im Jahre 1538, sondern schon zwei Jahrefrüher; ja vielleicht schon im Jahre 1535,
König Franz 1- hatte gerade den Augenblick, wo derKaiser wider den allgemeinen Feind der Christenheit, dieOsmanen, in schwerem Kampfe lag, benutzt, um neuer-dings wider denselben mit Heeresmacht aufzutreten. DieDcmüthigung des Hauses Habsburg-Spanien war derHauptgedanke scipxs Lebens.
Er brach des folgenden Jahres (.1536) mit einer starkenArmee in Italien ein; zunächst in die Staaten des Her-zogs von Savopen, eines Schwagers von Karl V., derihm aus mannigfachen Gründen äußerst verhaßt war. Un-ter dem Vorwand, unrechtmäßig Eingenommenes diesemFürsten wieder zu entreißen, ( ) besetzte xr den größten
Zweiter französischer Kriegsdienst GrafPiemontesischxr Fcldzug vpn 153ß —