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2 (1830)
Entstehung
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insofern er die Unterthanen der Fürstenbergcr und der mitihnen nachmals zusammengefallenen Dynasten, als han-delnde oder leidende Thcilnehmcr betrifft, ist für dermalnoch außerhalb unseres Bereiches. Sie wird jedoch, voll-ständig behandelt in der Geschichte des Landes Fürstenbergfolgen, welche an diejenige des Hauses später steh anreiht.Für dermal genügte uns, Graf Wilhelms Theilnahmc mitkurzen Umrissen zu beschreiben.

Noch vor Beginn des Bauernkrieges war Wilhelm auchin eine ernste Fehde mit Herzog Ulrich von Würtem-bcrg verwickelt worden, zu welchem er sich sonst immer-hin als guter Nachbar gehalten. Sein Bruder Friedrichnahm ebenfalls Theil an diesem Streit. (')

Die Ansprüche des Grafen auf Mümpelgard , welchesnach Erbrecht, von seiner Gemahlin Bonna wegen, auf ihngefallen war, gaben die Veranlassung dazu. Wilhelm brach ander Spitze einer Kriegsmacht in die Grafschaft und drängteden Herzog bis in die Hauptstadt derselben. Er nahmEllicourt, das Städtchen, und überrumpelte zu Mümpel-gard das Schloß. Bei diesem Anlaß geschah es, daß dieStadt Basel 60 Mann als Besatzung nach Ellicourt schickte,in Folge einer von Wilhelm an sie erlasseneu schriftlichenAufforderung, (ss Zu Mümpelgard selbst mochte der Fürstsich kaum des Trotzigen noch erwehren; vielleicht hieltenihn blos die Bürger noch.

Zum Glück legten die Bischöfe von Straßburg und Ba-

ltrastus. Iii. (2. 10. c. iH.t') Ochs Gesch. der Stadt und Landschaft Basel, Bd. V., S.362. Hier wird W. als Vollstrecker der Reichsacht angeführtund das Zahr 1521 angegeben. Doch scheint diese Archiv-Notizmehr auf das Zahr 1524 sich zu beziehen. III. <2. »->.

», .9. x>. 265 hat gar 1520.