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Charitas Pirkheimer, ihre Schwestern und Nichten : Biographie und Nachlaß
Entstehung
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man» selbst ahmte dies Beispiel nach, und eignete in ei-ner äusserst schmeichelhaften Epistel mehrere kleine. Schrif-ten, die er zusammengetrieben, und welche großtentheilsaus literarischen Kuriositäten, jedoch ebenfalls geistlichenund kirchenhistorischen Inhalts bestanden, unserer Charitaszu

Erasmus von Roter dam, das Haupt der dama-ligen Gelehrtenrepublik, redete von ihr, wenn auch gleicheine nähere Bekanntschaft durch die Umstände verhindertward, mit Ausdrücken der höchsten Achtung; in seinenSchriften fand auch Charitas, als im Verlaufe der Zeitund mit der Reife der Jahre ihr Urtheil mehrseitiger undihr Geschmack liberaler geworden, eine Quelle von Weis-heit und Begeisterung. Desgleichen ihre Schwester Klara.Nur allzugroße Schüchternheit hielt sie ab, dem Hochge-feierten selbst in lateinischer Sprache zuzuschreiben °).

7) Dtilitutcs lVIiss»e Q. Zcücurli. IlpistuI» Uil»t!uck Nicerium l^ses»rein. Dpist. Deutuli uck Di-Ixzriuiu D»es»rem. Dpist. L.l>^»ri ucl 4esuinL»Iv»turem. Ur»elixit »uctor Lonr»cl. Leltisciirinen »ck LI>»rit»leiu UirI.I>»mer»m, et epist.cleclic»tori»iu »cl eanclcm, Nureind. .1512. 4.In den Jahren 1515 und 1514. kam diese Pie?evermehrt, neu heraus, Vergl. Ilirseü. unll. III. u.S7- Will. S. 518. Die Zueignung selbst alsBeil. V.

L) L»Iut»nt te l-eiuin»e me»o sorores, ^l,l>»ti?s»s»nct»e LI»r»e UN», »Iter» ejuscleiu rc^ul»esect»trix, <zu»e sssickue tu» Script» in»nik>usretiuent; msxiine vero j»in unvo ul>Iect»uturtest»ineutc>, «zuo mire »lliciuiitur mulicres, niultis viris, >zui sil>i sciuli vicleutur, clocliores.Leribereut sck te I»tine, uisi iucli^n»s su»s ex-istiin»rent Iitter»s.