Wilhelm Bischof zu Straßburg, Heinrich Herzog zu Mecklenburg,Wigand Bischof zu L^emberg, Georg Herzog zu Sachsen, RonradBischof zu Würzburg, Wilhelm Pfalzgraf bei Rhein.
Die Seiten 8 ff. enthalten oben ziemlich klein die Schildevon Mainz, Köln, Trier, Rurpfalz, Brabant, Berg, Sachsen;darunter je zwei Vollwappen: Herbord von der Margeriten zuder Lewenburg, der Rechte Doctor, Taspar von WesthausenDoctor, Meintzischer Tantzler; Ruprecht Graf zu Manderscheidt,Degenhart Haß; Johann von Enschringen, Dietrich von Stein;Schenck Veiten Freiherr zu Erbach, Philipp Graf von Nassau;Bechtolff von Flersheim, Hoffmeister, Friedrich Trott; Johannvon Flatten, probst, Johann Gogreff gülchischer Tantzler; vomEnde, Johann Spigel Edl. (mehrere Seiten sind nicht ganz aus-geführt). Es sind dies die Wappen der zum Reichsregimentverordneten fürstlichen Räthe; von S. ^7 ab folgen „die Ver-ordnete der acht benanten Stett des heiligen Reichs so im kayser-lichen Regiment gesessen sein", nämlich für Röln: Arnolt vonSiegen, Gllenschlaer Doctor; Augsburg: Tonrad Herwart, Relin-ger von Augspurg; ferner noch Peter Bellinckhausen Doctor(der rothe Maueranker in W. an der Herzstelle belegt mit g.Schildchen, worin eine Hausmarke) und Zlangenmantel; Straß-burg: Jacob Sturm; Frankfurt: Hermann Holtzhausen, PhilippFürstenberger; Alm: Hans Rrast, Bernhart Besserer; Nürn-berg: Tristoff Tetzel, Iheronimus Baumgartner; Goslar: TristanBalder.
In gleicher Weise folgt nunmehr:
„Rayser Rarls des fünfften ausgeschriebene Reichstagsversamlung Thursursten Fürsten vnd Stennd des HeyligenRömischen Reichs zw Speir des Newen vndzweintzigistenIar gehalt. Erstlich Runig Ferdinand etc. sambt desRaiserlichen Drators vnd Tommissarien etc. Namenvnd Wappen",
mit den Wappen der Theilnehmer an dem Reichstage zu Speier,darunter interessante bürgerliche.
S. 35 bringt den Anfang des Heroldsdiploms von ^52H daswir aus der Eingangs erwähnten Druckschrist dem Wortlaute nachkennen, für TasparSturm, S.3H und 35 dieRopien zweierSchreibenvom Jahre ^5^8, betreffend die Zahlung des von den Reichs-ständen bewilligten Ruhegehaltes von 20 Fl. jährlich, welche die
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