Iahren 782—^5^0, Rechtungen mit der Stadt Speyer ^28H bis^66, eine (bei Mone, Vuellensammlung der badischen Landes-geschichte I. ^36 gedruckte) Chronik, Urkunden, welche die Judenbetreffen, allerlei die städtischen Angelegenheiten berührendeMaterialien schließlich nochmals Privilegien bis ^577.
Der zum größten Theil auf Papier mit vereinzelt unter-mengten pergamentblättern geschriebene Codex hat einen mitrothem Leder bezogenen Holzband, auf der Vorder- und Rück-seite Beschläge von Messing, je ein Mittelstück und vier Ccken,
auf den Schließen ist das Wappen des Bischofs MatthiasNamung angebracht.
Da sowohl Mittelstück als Lcken Buchstaben enthalten, derenBedeutung ich nicht mit Sicherheit auszulegen vermag, theileich, nach Zeichnungen von Freiherrn Rarlvon Neuenstein Abbildungen derselben wieauch des auf den Schließen angebrachtenWappens mit.
Von dem Inhalt des Codex kommt fürunseren Zweck nur das Lehen buch desBischofs Matthias in Betracht. Auf drei derunbezeichneten Blätter steht ein Verzeichnißder Vasallen, auf Blatt 7 (Pergament) befindet sich ein gemaltesVotivbild. In einer architektonischen Umrahmung auf Rasen-
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