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8 (1868) (Saackhen, Wailckhl v. Saackhen - Steinhauer zu Bulgarn)
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die vorher gekaufte, damals zur Hieder-Lausitz gehörende Herrschaftund Schloss Zossen, wo er nach Einigen 1497 starb, während er nachAnderen schon 1490 zu Berlin gestorben sein soll.

Grosser, Lausitz. Merkwürdigk. I. S. 151. Garpzov, Oberlausitzer Ehrentempel, I. S. 51.Sinapius, II. S. 101. Gauhe, I. S. 2428 u. 29. Zedier, 39. S. 1522.

Stein, in Schwaben, s. Stain, Stain zum Rechtenstein,Stein, v. Stain, Freiherren und Grafen, S. 59395.

Stein, Stein zum Alten-Stein, aucli Freiherren (Stammwappen:Mittelschild des gevierten freiherrlichen Wappens: in Roth drei mitder spitzen Seite zur Linken gekehrte, aufrecht gestellte, silberneHammer mit goldenen Stielen). Geschichtliches und Literarischesüber die Familie ergiebt der Artikel: Altenstein, Stein v. Altenstein,auch Freiherren, Bd. I. 58 und 59.

Stein v. Barclifeldt, in Hessen, s. Stein-Liebenstein zuBarchfeld, Freiherren u. Stein v. Kallenfels, v. Stein-Kal-lenfels (Schild quergetheilt: oben in Blau ein silberner Löweund unten Gold, ohne Bild, damascirt). Altes, triersches, von denStein an der Lahn zu Kassau stammendes Adelsgeschlecht, dessenStammsitz Kaldenfels oder Kalleniels bei Kirn unweit Creüznach war.Dasselbe blühte noch 1736 und ist dann erloschen. Das Wappen kaman die "Vogte v. Hunoltstein.

Hurribracht, Tab. 91 und 92. Hattstein, III. S. 51118. Gauhe, I. S. 2428. Freih.v. Ledebur, II. S. 477.

Stein v. Kaminski (in Blau ein goldenes Hufeisen, zwischendessen nach oben gekehrten Stollen ein kleines goldenes Kreuzschwebt: Jastrzembiec). Im Kgi;. Preussen erneuerten Adelsstand.Diplom vom 15. Jan. 1802 für Johann Salomon v. Stein-Kaminski,Regierungs-Präsidenten in Bromberg, so wie vom 15. Febr. 1819.Die Familie war dem polnischen Stamme Jastrzembiec einverleibt u.führte daher das Wappen desselben. Barthold Ludwig Stein v.Kaminski starb 1773 als k. preuss. Generalmajor und Friedrich Steinv. Kaminski, ein Sohn des obengenannten Präsidenten St. v. K., eben-falls k. pr. Generalmajor, 6. Aug. 1846. Die Familie war früher inWestpreussen und im Posenschen begütert und sass noch 1850 in derProvinz Brandenburg zu Schönow im Kr. Teltow.

N. Pr. A.-L. V. S. 434. Freih. v. Ledebur, I. S. 412 u. 13: v. Kaminski, Stein v. Kaminskiund II. S. 477: Stein v. Kaminski. W. 13. der preuss. Monarchie, IV. 68.

Stein, aus dem alten Stammhause Lausnitz: Stein zu Brauns-dorf; Stein zu Kochberg und Stein zu Lausnitz (Hessische Linie,anch Freiherren (Wappen der Linie zu Braunsdorf: Schild der Längenach getheilt: rechts in Silber ein rother, zum Grimmen geschickter,doppelt geschweifter Löwe und links in Gold ein dergleichen, blauerLöwe. Wappen der Linie zu Kochberg: mit dem Wappen der Liniezu Braunsdorf gleich, nur sind die Löwen im Kochberger Wappengekrönt u. Wappen der Linie zu Lausnitz, Hessische Linie: in Gold einzum Grimmen geschickter, blauer Löwe mit erhobenem, doppeltenSchweife). Altes, thüringisches Adelsgeschlecht, welches jetzt noch indrei Linien blüht: in der Linie zu Braunsdorf, zu Kochberg u. zu Laus-