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Hähne mit rothen Kämmen und Küssen führte, nahm, wurden beideWappen, wie angegeben, mit einander vereinigt. — Von den Kach-kommen schrieb sich Wolff v. Steger, unter Beifügung des beschrie-benen Wappens, 1601 zu Padua in ein Stammbuch und zu Ausgangedes 17. Jahrh. lebten noch Johann Ludewig und Seyfried LeonhardSteger zu Ladendorff.
Bucelini Stemmatogr. P. III» — Spener , TTist. insign. S. 539 u. Tab. 23. — Gauhe, T. S. 2419.— Zedier, 39. S. 1468. — Siebmacher, I. 39: Die Steger zu Ladeudorf, Oesterreichisch. — v. Me-ding, I. S. 579 u. 80.
Stegmann, Stegmann - Stein (Schild geviert: 1 u. 4 in Blau dreischrägrechte, goldene Balken und 2 und 3 ein halber, an die Thei-lungslinie angelehnter, schwarzer Adler). Adelsstand des Kgr. Preus-sen. Diplom vom 15. Oct. 1786 (dem Tage der Huldigung in Breslau)für Gottlieb Kerdinand Stegmann, Besitzer des Ritterguts Stein beiNimptsch, mit dem Zusätze: v. Stegmann und Stein. Derselbe hatte1744 das Incolat in Schlesien erhalten und hinterliess mehrere Söhne,die in die k. preuss. Armee traten. Die Familie brachte auch dieGüter Bischkowitz, Stachau und Jackschönau an sich. — KachRauerwaren 1857 in Schlesien begütert: Kerdinand v. Stegmann - Stein,Oberst-Lieutenant a. D.: auf Stein (alter Besitz) und Bischkowitz,Beide im Kr. Nimptsch; Friedrich Wilhelm Moritz v. Stegemann-Stein, Major a. D. und Landes-Aeltester, auf Stachau, ebenfalls imKr. Rimptsch und Wilhelm v. Stegmann auf Jackschönau im Kr.Breslau. — Die Kamilie ist wohl zu unterscheiden von der Kamiliev. Staegeinann, s. den betreffenden Artikel, S. 587.
N. Pr. A.-L. III. S. 2 und IV. S. 232. — Freih. v. Ledebur, II. S. 477. — W. B. der preuss.Monarchie, IV. G7.
Stegmüller. Erbl. - österr. Adelsstand. Diplom von 1812 fürJoseph Stegmüller, k. k. Hauptmann bei dem Handlanger-Corps.
Megerle v. Mühlfeld, Erg.-Bd. S. 458.
Stegmiiller v. Rottenstein, Edle. Erbl.-österr. Adelsstand. DiplomVon 1779 für den Apotheker Stegmiiller zu Pressburg, mit: Edler v.Rottenstein.
Megerle v. Mühlfeld, S. 268.
Stegner. Reichsadelsstand. Diplom von 1709 für MatthiasStegner.
Megerle v. Mühljeld, Erg.-Bd. S. 458.
Stegnern, Freiherren. Erbl.-österr. Kreiherrnstand. Diplomvon 1756 für Christian v. Stegnern, k. k. Rath und Administratorsämmtlicher Depositen-Cassen in Wien.
Megerle v. Mühlfeld, S. 87.
Steigentesch, auch Freiherren (Schild quergetheilt: oben inBlau ein schrägrechter, silberner Balken und unten in Silber aufgrünem Boden drei neben einander stehende, grüne Bäume). Reichs-adelsstand. Diplom von 1788 für Andreas Steigentesch, Beisitzerdes Kammergerichts zu Wetzlar. — Später ist in die Familie, welche1810 die Herrschaft Birkenstein in Steiermark besass, der Ereiherrn-
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